Straßen und Verkehrserschließung in Osttirol
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Straßen und Verkehrserschließung in Osttirol
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| Untertitel |
vom Stellwagen zum Transitgespenst
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| Verfasserangabe |
Kalser, Josef
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| Medienart | |
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| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Lienz
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| Umfang |
330 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-9505431-9-3
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Wie viele Geschichten kann das Osttiroler Straßennetz erzählen? Erstaunlich viele! Von kühnen Pionieren, umstrittenen Projekten, verpassten Chancen und mutigen Entscheidungen, die den Bezirk bis heute prägen. Genau das legt Josef Kalser in seinem neuen Buch offen. Hinter jeder Kurve steckt ein Stück Regionalgeschichte.
Kalser beginnt weit vor der Motorisierung – bei alten Saumpfaden, Botenwegen und jenen Routen, die den Bezirk überhaupt erst verbunden haben. Dann rücken jene Jahre in den Fokus, in denen Osttirol im Rekordtempo erschlossen wurde: technische Fortschritte, politische Weichenstellungen, der Einfluss des Fremdenverkehrs und Persönlichkeiten wie Alfred Thenius.
Regional spart Kalser keinen Teil Osttirols aus: Er kommt vom Iseltal ins Pustertal, vom Virgental ins Villgratental und das Tiroler Gailtal. Auch Pläne, die nie kamen, werden beleuchtet: der Plöckentunnel, die Alemagna-Autobahn oder große Alpenquerungen.
Mit historischen Aufnahmen und sauber recherchierten Quellen zeigt Kalser, wie sich Osttirols Straßennetz entwickelt hat – und warum diese Entwicklung so viel über unsere Region verrät. Damit schließt der Autor eine Lücke: Eine so detaillierte Gesamtschau zum Osttiroler Straßennetz hat es bisher nicht gegeben.
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| Übersetzung |
Deutsch
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| YEAR_AS_TEXT |
November 2025
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| Trägermedium |
Band
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| Illustrationsangaben |
Illustrationen, Tabellen, Karten
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