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      <marc:subfield code="a">Selbstmordversuch</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Lebensplan</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Fiktionale Darstellung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Katzelsdorf/Österreich</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Erstauflage</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Angaben aus der Verlagsmeldung

Siam Suicide / von Beate Anna Buchsbaum

Eine junge Frau, gerade der Pubertät entflohen, aber noch nicht in ihrem Erwachsensein gefestigt,
leidet seit Jahren an Depressionen und Border-Line-Syndrom. Gelandet ist sie bei einem Job, den
sie hasst und in einer Stadt, die ihr die letzte Lebensenergie zu rauben scheint.
Nach dem Tod ihrer besten Freundin aus Kindertagen, beschließt sie Nägel mit Köpfen zu machen
und sich das Leben zu nehmen. Doch bevor es soweit ist, will sie noch einmal im großen Stil auf
die Pauke hauen und beschließt drei Monate nach Thailand zu reisen. Endstation der Reise soll
Bangkok sein, mit der Absicht sich dort das Leben zu nehmen.
Während ihrer Reise macht sie verschiedene Bekanntschaften, die sie beeinflussen und zu
reflektierender Innenschau anregen. Ausgelassene Urlaubsfreude und die nicht enden wollende
Konfrontation mit ihren psychischen Problemen wechseln sich ab und zeigen die Instabilität ihres
Charakters auf.
Das erste Monat verbringt sie auf der Insel Koh Phangan. Die Zeit ist geprägt von exzessiven
Partynächten, Liebeleien und immer wiederkehrenden Erkrankungen.
Das zweite und das letzte Monat spielt auf der Nachbarinsel Koh Tao. Eneut wird die Protagonistin
in verwirrende Liebesangelegenheiten verstrickt, es sind aber Ansätze eines Lernprozesses
erkennbar. Nach einer besonders depressiven Phase, die eine Woche andauert, lernt sie ein junges
Mädchen aus der Schweiz kennen, mit der sie schnell innige Freundschaft schließt und sich ihr
anvertraut.
Durch Zufall trifft sie wenig später in Gestalt eines Schamanen, einen schrulligen Lehrer, der sie
zuerst in Meditation unterrichtet und ihr sein Wissen über Heilpraktiken vermittelt. Als sie sich
beim Abschied vertrauensvoll an ihn wendet und ihm ihr Geheimnis beichtet, wendet er sich
enttäuscht von ihr ab und bezichtigt sie der Verantwortungslosigkeit für ihr Leben.
Die junge Frau schwankt aufgrund dessen stark in ihrer Entscheidung und trifft eine Vereinbarung
mit Gott. Sollte er es schaffen, innerhalb von vier Wochen ein Ereignis eintreten zu lassen, dass sie
davon überzeugt, dass ihr Dasein lebenswert ist, wolle sie ihrem Leben noch eine Chance geben.
Die letzten Tage verbringt sie in Bangkok, isoliert im Zimmer eines Fünf-Sterne-Hotels und
zweifelt stark an einer positiven Wende.
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