Wie sich Mileva Einstein Alberts Nobelpreisgeld sicherte
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Wie sich Mileva Einstein Alberts Nobelpreisgeld sicherte
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| Verfasserangabe |
Kilg-Meyer, Anne-Kathrin
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
104 S.
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| ISBN10 |
3-945543-02-9
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| ISBN13 |
978-3-945543-02-3
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Wie gelingt es einer Frau, sich das Preisgeld zu sichern, noch bevor der Preis verliehen wird? Mileva Einstein-Mari (1875 1948), Albert Einsteins Studienfreundin, Jugendliebe und erste Frau, vollbringt dieses Meisterstück, aber nicht nur das. Taktisch klug behält sie während eines langwierigen Scheidungsverfahrens mit ihrem Mann die Fäden in der Hand. Dabei geht es ihr vor allem darum, ihre beiden Kinder finanziell abzusichern. Eigentlich möchte sie sich ohnehin gar nicht von ihrem Mann trennen, aber Albert hat sich in seine Cousine Elsa verliebt. Die hier lebendig erzählte und wenig bekannte Geschichte offenbart den Kampfeswillen dieser begabten Physikerin, die maßgeblich an den Forschungen ihres Mannes mitwirkte. Es ist ein ungewöhnlicher Blick auf das Leben der Wissenschaftlerin, Frau und Mutter und das Familienleben der Einsteins.
(Verlagstext)
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| BEMERKUNG |
Katalogisat importiert von: Österreichischer Bibliothekenverbund
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| Übersetzung |
Deutsch
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| Trägermedium |
Band
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| Illustrationsangaben |
Ill.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bibliothek Wals-Siezenheim |
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