"Darauf habe ich schon lange gewartet"
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
"Darauf habe ich schon lange gewartet"
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| Untertitel |
Wohnwünsche realisieren : Projektbericht Teil 3
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| Verfasserangabe |
Stephanie Goeke ; Jo Jerg
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
4
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| Auflage |
[1. Auflage]
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| Verlag | |
| Ort |
Reutlingen
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| Jahr | |
| Umfang |
88 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-938306-22-2
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| Band |
3
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| Fußnote |
Literaturverz. S. 86
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| Schlagwort | |
| Annotation |
"Darauf habe ich schon lange gewartet!" - Wohnwünsche realisieren lautet der Titel dieses Teils des Abschlussberichts "Leben im Ort". Im Folgenden werden die Erfahrungen der Projektbeteiligten im Bereich Wohntraining gebündelt. Dabei stellt der Projektbereich Wohntraining einen Bereich des Gesamtprojekts "Leben im Ort" dar, in dem seit Januar 2005 13 Träger der diakonischen Behindertenhilfe in Württemberg in den Projektbereichen Assistenzagenturen, Eigenständige Wohnen, Wohntraining und Arbeiten vor Ort Modelle erproben. Unter der Leitidee "Selbstbestimmung voranbringen und Teilhabe verwirklichen" werden individuelle und passgenaue Assistenzkonzepte entwickelt und erprobt (siehe Konzeption des Ev. Fachverbands 2003). Am Projektbereich Wohntraining waren acht Träger beteiligt: Beschützende Werkstätte Heilbronn e.V., Bruderhaus Diakonie in Bad Urach, Diakonie Stetten e.V., Evang. Diakoniewerk Schwäbisch Hall Behindertenhilfe Schöneck, Stiftung Karlshöhe Ludwigsburg, Mariaberg e.V., Paulinenpflege Winnenden e.V. und Samariterstiftung Nürtingen in Neresheim. Wohntraining wird im vorliegenden Kontext primär als ein Bildungsangebot für Frauen und Männer mit so genannter geistiger Behinderung verstanden. Das Angebot richtet sich vorrangig an Menschen, die in stationären Einrichtungen wohnen und einen Übergang in das Ambulant Betreute Wohnen wünschen. Dabei gilt es zu betonen, dass der Prozess ergebnisoffen ist, so dass am Ende des Wohntrainings nicht zwangsweise ein Übergang in das Ambulant Betreute Wohnen stattfinden muss, sondern das Ziel darin besteht, für jede und jeden die passende Wohnform zu finden und Erprobungsmöglichkeiten anzubieten. Im Zentrum stehen die Wohnwünsche der Menschen mit Behinderung, die individuell auf dem Weg in eine selbstständigere Wohnform begleitet werden sollen. In der inhaltlichen Ausgestaltung des Wohntrainings waren die Träger frei. Die Projektverantwortlichen gingen mit unterschiedlichen Konzepten und Vorerfahrungen zum Wohntraining in dieses Projekt. Während zu Projektbeginn Fragen des geeigneten "Trainingsorts" im Zentrum standen und das Wohnschulkonzept unterschiedlich Zustimmung erfuhr, so war zum Schluss unter den Projektbeteiligten Konsens, dass das Ziel so wenig Umzüge wie möglich und ein Training am angestrebten Wohnort ist. Die Projektstruktur sah vor, dass ein regelmäßiger Austausch zwischen den einzelnen Projekten der Träger stattfindet. Diese regelmäßigen Projektbereichstreffen dienten dem Erfahrungsaustausch und der Reflexion z.B. über Wohntrainingsinhalte. Die wissenschaftliche Begleitung war an den Projektbereichstreffen beteiligt und dokumentierte ab Januar 2005 die Prozesse und Diskussionen in diesem Projektbereich. Eine "aktuelle Runde der Träger" zu Beginn jedes Projektbereichstreffens mache den Handlungs- und Diskussionsbedarf deutlich. Thematisch haben sich die beteiligten Träger mit den unterschiedlichen Fragestellungen auseinandergesetzt und hatten dabei die Erwartung, Anregungen für die Weiterentwicklung ihrer Konzeption zu erhalten bzw. ihr bestehendes Konzept kritisch zu überprüfen. Von vornherein wurde durch die wissenschaftliche Begleitung deutlich gemacht, dass es nicht um einen Vergleich der Konzeptionen gehen kann, da aufgrund der unterschiedlichen Ausgangs- und Standortbedingungen keine gemeinsamen Kriterien zugrunde gelegt werden können.
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| Altersbeschränkung |
16
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| Illustrationsangaben |
Illustration(en)
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