<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Aselmeier, Laurenz</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Europa: Deutschland</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Organisationsentwicklung</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Wohnformen</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">F00-99: Psychische Störungen &amp; Verhaltensstörungen</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Soziologie (Impulsthema)</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Effekt | Wirksamkeit | Auswirkung</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">F70-79: Geistige Behinderung</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">AQUA-UWO</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="b">Arbeitshilfe zur Qualitätsentwicklung in Diensten für Unterstütztes Wohnen von Menschen mit geistiger Behinderung</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="c">Laurenz Aselmeier</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="a">Siegen</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2002</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="490">
      <marc:subfield code="a">ZPE-Schriftenreihe</marc:subfield>
      <marc:subfield code="v">10</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="250">
      <marc:subfield code="a">1. Auflage</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">Offene Hilfen für Menschen mit Behinderung sind trotz des sozialrechtlichen Vorrangs, der ihnen vor nahezu zwanzig Jahren im Bundessozialhilfegesetz zugeschrieben worden ist, in der Angebotspalette nach wie vor randständig. Das gilt auch für das Betreute bzw. Unterstützte Wohnen. Es ist insbesondere für Erwachsene mit einer geistigen Behinderung immer noch eine äußerst seltene Wohn - und Lebensform. Da wenig Grund zu der Annahme besteht, Menschen mit einer geistigen Behinderung seien hierzulande in erheblich größerem Umfang der stationären Vollversorgung bedürftig als in den europäischen Nachbarländern mit vergleichbarem sozialkulturellem Hintergrund, darf für die deutschen Verhältnisse eine erhebliche Diskrepanz zwischen Möglichkeit und Wirklichkeit unterstellt werden. Die Ursachen dafür sind ebenso vielfältig wie die anstehenden Veränderungserfordernisse: An erster Stelle ist sicherlich die Verbesserung der sozialrechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen zu nennen, weiterhin die Überwindung der geteilten Zuständigkeit für die Finanzierung stationärer und ambulanter Hilfen durch die überörtlichen und örtlichen Sozialleistungsträger. Aber auch die noch ausstehende Schärfung des Profils Offener Hilfen muss als Voraussetzung dafür genannt werden, dass sie als attraktive, leistungsfähige und verlässliche Alternative zu den stationären Hilfen wahrgenommen werden. Offene Hilfen sind nachfrageorientiert, schwer abgrenzbar und vergleichsweise schwach definiert. Das unterscheidet sie idealtypisch betrachtet von den traditionell stärker angebotsorientierten stationären Hilfeformen. Aus der Perspektive der Nutzer/innen liegt in diesem Unterschied ein spezifischer Vorzug ambulanter Hilfen, aus der Perspektive der Anbieter liegen darin erhebliche Erschwernisse für die Erbringung situativ passender und individualisierter Angebote als "hilfreiches Arrangement" im Bereich des Unterstützung Wohnens. &lt;br/&gt;Auch das Unterstützte Wohnen ist noch von konzeptionellen Unsicherheiten und Unklarheiten gekennzeichnet. Dies schlägt sich auch darin nieder, dass die Diskussion um Konzepte der Qualitätssicherung noch wenig fortgeschritten ist.&lt;br/&gt;Die vorliegende Arbeitshilfe zur Qualitätsentwicklung in Diensten für Unterstütztes Wohnen von Menschen mit geistiger Behinderung - AQUA-UWO- stellt ein Instrumentarium dar, mit dessen Hilfe Dienste für Unterstütztes Wohnen ihrer Arbeitsweise evaluieren und Prozess der Qualitätsentwicklung in Gang bringen können. Die Arbeitshilfe enthält fachlich begründete Qualitätsstandards für die personellen, materiellen und organisatorischen Voraussetzungen der Dienste, für Planung und Erbringung von Leistungen sowie für die Prüfung der Akzeptanz der Hilfen seitens der Nutzer/innen.</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="020">
      <marc:subfield code="a">9783934963078</marc:subfield>
      <marc:subfield code="9">9783934963078</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="041">
      <marc:subfield code="a">ger</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="300">
      <marc:subfield code="e">Fragebogen ; Dokumentationsbogen</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="521">
      <marc:subfield code="a">16</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="300">
      <marc:subfield code="a">331 Seiten</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
