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Urologie - Harnwege, Darm, Sexualität

Bezeichnung Wert
Titel
Urologie - Harnwege, Darm, Sexualität
Untertitel
Fragen, Antworten, Lösungen : ein Ratgeber
Verfasserangabe
Andreas Gross. Wilhelm Langenhorst. August Ermert
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
12
Auflage
1. Auflage
Verlag
Ort
Dortmund
Jahr
Umfang
82 S.
ISBN13
978-3-934821-01-9
Schlagwort
Annotation
Menschen mit chronischen Beeinträchtigungen sind durch moderne Medien und Selbsthilfegruppen zunehmend gut informiert und sehr gut untereinander verknüpft. Sie können somit ihrem Arzt selbstbewusster gegenübertreten. Ein engagierter Arzt wird sich dies gerade bei so komplizierten Behinderungsformen wie Spina bifida nicht nur gefallen lassen, sondern zum Ansporn nehmen, sich selbst besser zu informieren. Der vorgelegte Ratgeber soll den Betroffen wie dem Arzt einen Ratgeber zu Hand geben, an dem man sich orientieren kann. Denn Menschen mit Spina bifida können vielfältige medizinische Probleme mit folgenschweren Auswirkungen auf andere Organsysteme haben. Im Gespräch, in der Diagnostik und in der Therapie mit dem Urologen werden Fragen zur Blasenfunktionsstörung, zur Stuhlentleerungsstörung und zu Störungen Sexualfunktion gestellt. Fast alle Menschen mit Spina bifida haben Probleme in diesem Bereich, die je nach Lähmungshöhe unterschiedlich ausgeprägt sein können. Wir möchten mit dem Ratgeber den Menschen mit Spina bifida vermitteln, dass sie mit ihren urologischen Problemen nicht alleine sind. Insbesondere möchten wir ihnen helfen, Fragen zustellen, die sie mit ihrem Urologen, ihren Eltern oder anderen Betroffenen dann besprechen können. Gleichzeitig möchten wir aber auch dem Arzt, der sich mit diesem Krankheitsbild beschäftigt, eine Unterstützung anbieten. Er soll sich auf die Fragen, die ein Mensch mit Spina bifida ihm stellen wird, vorbereiten können. Dann weiß er, welche Diagnostik zu welchem Zeitpunkt sinnvoll und notwendig ist und welche nur vorgenommen werden muss. So wollen wir beiden Seiten die gängigen Konzepte in der Therapie vorstellen. Ziel soll für beide Seiten sein, dass die Lebenserwartung von Menschen mit angeborener Querschnittlähmung durch Spina bifida normal ist und ihre Lebensqualität nicht unnötig leidet.
Altersbeschränkung
16
Illustrationsangaben
Illustration(en)