Meistens bleibt ja die Frau zu Hause
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Meistens bleibt ja die Frau zu Hause
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| Untertitel |
Storys
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| Verfasserangabe |
Banu Mushtaq ; aus dem Kannada von Katrin Binder
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage, deutsche Erstausgabe
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
251 Seiten
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| ISBN10 |
3-910372-81-3
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| ISBN13 |
978-3-910372-81-8
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| Schlagwort | |
| Annotation |
12 Frauen gegen das Patriarchat. In ihren Storys, die über drei Jahrzehnte hinweg entstanden sind, feiert Banu Mushtaq die kleinen, alltäglichen Arten weiblichen Widerstands. Die Kulisse: ein von Klassismus und Korruption zerfressenes Land – Indien. Aashraf, die von ihrem Mann verlassen wird, weil sie ihm nur Töchter zur Welt bringt. Jamila, deren Bruder versucht, sie im Namen der Religion um ihr Erbe zu betrügen. Akhila, deren Mann ihr kaum in die Augen schauen kann, aber herumspringt wie ein junges Kalb, wann immer er seine Mutter sieht. Sie alle sind in ihrer Trauer und Wut vereint. Und sie lachen den Mächtigen mit aufmüpfigem Witz ins Gesicht.
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| Weiterführende Links |
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