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      <marc:subfield code="a">Das ist mein Papa!</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Mies van Hout ; Übersetzung und Lektorat: Maria Werner</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Zürich</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: Unsere Kinder (http://www.unserekinder.at/); #Autor: Tina Troll; #Nach Heute bin ich (2011) wechselt Illustratorin und Grafikdesignerin Mies van Hout von der Gefühlsebene auf die Beziehungsebene. In dem Papa-Pappbilderbuch begegnen LeserInnen ihrem vertraut kräftigen Farbschema, bei dem sowohl der monochrome Hintergrund als auch der Text zwischen Hell- und Dunkelblau sowie zwischen Orange und Bordeauxrot variiert. Der titelgebende Hinweissatz Das ist mein Papa verändert sich durch den Austausch eines einzelnen Wortes zum Fragesatz, der die Suche der acht Kinder nach ihren Papas einleitet: Wer ist mein Papa? Die Wiederholung bzw. Veränderung ist simpel und lässt sich damit gut zum Aufbau eines Basiswortschatzes bzw. einer einfachen syntaktischen Verbindung verwenden.#Ähnlich einem Quiz werden vier Antwortmöglichkeiten abgebildet, mit teilweise artverwandten Tieren oder aber mit humorvollen Vergleichen  wie etwa der Kaktus beim Igelkind als Auswahloption. Auf der darauffolgenden Doppelseite wird die Frage aufgelöst, indem wir Vater und Kind miteinander vereint sehen: beim gemeinsamen Laufen, Schwimmen, Fliegen, Klettern, Spielen, Kuscheln oder Knabbern. Zwei Tiere bieten dabei die Besonderheit, dass sich ihre körperlichen Merkmale soweit verändern, wodurch die Ähnlichkeit zum Elternteil nicht mehr vorhanden ist  damit entstehen neue Gesprächsanlässe: Was unterscheidet und was verbindet? Eine Empfehlung für den Lesestart!</marc:subfield>
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