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      <marc:subfield code="a">Hier im Regen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Lorenz Langenegger überzeugt mit einem auf den ersten Blick unspektakulären Roman. (DR) "Es ist Freitag, ein weiterer gewöhnlicher Tag in seinem Leben, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass er sich auf Überraschungen gefasst machen müsste." Weit gefehlt! Denn an diesem Freitag gerät das Leben des Jakob Walter, von dem hier erzählt wird, dann doch ein wenig aus den Fugen. Seine Frau fährt übers Wochenende zu ihren Eltern, seine Schildkröte ist gestorben und jetzt beschäftigt ihn auch noch die Frage, weshalb er ausgerechnet in Bern lebt. Diese und weitere Irritationen bringen den Finanzbeamten aus dem Tritt und zwingen ihn, ein Wochenende lang über sich und sein Leben nachzudenken. Jakob Walter gehört zu den Stillen und Unscheinbaren, sein Leben verläuft in geordneten Bahnen und was ihm widerfährt, sind im Großen und Ganzen keine dramatischen Ereignisse. Seine existenzielle Verunsicherung ist deshalb um nichts weniger glaubhaft und eindringlich. Lorenz Langenegger versteht sich auf die Nuancen und auf die Zwischentöne, mit großem Einfühlungsvermögen lotet er die Befindlichkeit seines "Helden" aus, nimmt ihn und seine unspektakuläre Existenz ernst - und schafft eine subtile, konzentrierte Studie eines jungen Menschen von heute auf der Suche nach Sicherheit und Geborgenheit. Ein großartiges Debüt! *bn* Joe Rabl</marc:subfield>
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