Blüte und Krise des Römischen Kaiserreichs
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Blüte und Krise des Römischen Kaiserreichs
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| Untertitel |
von 27 v. Chr. bis 313 n. Chr.
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| Medienart | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
6
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
400 S. : zahlr. Ill.
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| ISBN10 |
3-902016-80-9
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| ISBN13 |
978-3-902016-80-5
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Rom, wenige Jahrhunderte zuvor noch ein kleines Dorf am Tiber, wird in der frühen Kaiserzeit zur alleinigen Weltmacht. Nur das freie Germanien leistet um die Zeitenwende dauerhaft Widerstand. Mit den Adoptivkaisern beginnt 96 n. Chr. eine neue Glanzperiode des Imperiums. Aber innere und äußer Spannungen unter Kaiser Marc Aurel künden die nahende Reichskrise an. Die Restauration der Kaisermacht unter Diocletian führt zur Errichtung eines autoritären Herrschaftsystems. Sein Nachfolger Konstantin I. geht als erster christlicher Kaiser in die Geschichte ein.
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Enthalten in
| Gesamtwerk | Die große Weltgeschichte |
| Gesamtwerk | Weltgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Stadtbücherei Amstetten |
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