Virtuelle Ästhetik

Bezeichnung Wert
Titel
Virtuelle Ästhetik
Untertitel
Betrachtungen zur Wahrnehmung am Beginn des 21. Jahrhunderts
Verfasserangabe
mit Beitr. von Ekkehart Baumgartner ... [Übers.: Emanuel Bergmann ; Alexandra Weigand
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Auflage
1. Aufl.
Verlag
Ort
Innsbruck
Jahr
Umfang
68 S.
ISBN13
978-3-900009-44-1
Schlagwort
Annotation
Virtuelle Ästhetik verknüpft verschiedene Wissensdisziplinen, um einem Phäno-men dieser Zeit auf die Spur zu kommen: War bisher die virtuelle Welt digitalen Medienformaten wie Internet, Computer-Games oder Videoportalen vorbehalten und von Elementen der Wirklichkeit bestimmt, so hat sich dies gewandelt. Parallel zu neuen gesellschaftspolitischen Entwicklungen beobachten die Autoren zu Beginn des neuen Jahrtausends eine Veränderung der Formensprache in Design, Architektur und Kunst. Sie ist gekennzeichnet von einer Auflösung der Körperlichkeit und Of-fenbarung der zugrunde liegenden Struktur. Die Aufhebung der Trennung von In-nen und Außen wird dabei von einer weiteren Entwicklung fortgeführt: Die virtuelle Durchdringung des realen Raums hat begonnen.
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