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      <marc:subfield code="a">Fair Trade</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Solidarische Ökonomie im globalisierten Kapitalismus</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">in Kooperation mit "die Tageszeitung" und "Bewegungsakademie"</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Hrsg. v. Sven Giegold ...</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Hamburg</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">2008</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Dass es bereits eine Fülle konkreter Ansätze eines anderen Wirtschaftens gibt, macht ein in Kooperation mit der Berliner "taz" und der "Bewegungsakademie" herausgegebener Band über "Solidarische Ökonomie" deutlich, der einen Ende November 2006 in Berlin stattgefundenen Kongress mit über 1.400 Mitwirkenden dokumentiert. "Solidarische Ökonomie bezeichnet Formen des Wirtschaftens, die menschliche Bedürfnisse auf der Basis freiwilliger Kooperation, Selbstorganisation und gegenseitiger Hilfe befriedigen", so eine Klammerdefinition der HerausgeberInnen Dagmar Embshoff und Sven Giegold für die vielfältigen Initiativen, die von Produktionsgenossenschaften über Regionalwährungen bis hin zu Tauschkreisen reichen. Die beiden sehen im Aufschwung, den Projekte solidarsicher Ökonomie derzeit nehmen (einen Bericht über den Folgekongress vom 20.- 22. 1. 2009 in Wien s. diese PZ s. xy), ein handfesten ökonomischen Grund: "Prekariat und Armut sind längst in unseren Bewegungen angekommen. Unternehmungen Solidarischer Ökonomie sind eine Alternative, die eigenen politischen Ziele und das eigene Leben und Arbeiten besser in Einklang zu bringen." (S. 15) Der Wunsch nach einem anderen Umgang der Generationen miteinander sowie das Unbehagen an der derzeitigen Konsumgesellschaft werden als weitere Motive für Neuansätze angeführt: "Ältere Menschen aber auch Erwerbsarbeitslose und die wachsende Zahl von (jungen) Erben bilden ein Potenzial für Eigenarbeit, Tauscharbeit oder die solidarische Unterstützung von Wohn- und Arbeitsprojekten." (S. 16) Solidarische Ökonomie könne solidarische Politik nicht ersetzen, sie helfe aber bei der Durchsetzung, sind die beiden überzeugt, und sie wirkende motivierend: "Bewegungen brauchen positive Erfolge. Projekte Solidarischer Ökonomie können solche Erfolge bringen - anfassbar, vor Ort." (S. 16)</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">237 S.</marc:subfield>
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