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      <marc:subfield code="a">Auf Safari!</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Kleine Gestalten</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/);  Autor: Claudia Sackl;  Solch geballt dramatische Szenen, wie sie in diesem Sachbuch versammelt sind, sieht man auf einer tatsächlichen Safari eher selten, sie speisen aber wohl so manche Vorstellungen von der afrikanischen Tierwildnis. In seiner inhaltlichen, sprachlichen und bildlichen Gestaltung setzt Auf Safari! ganz auf die effektvolle Dynamik des tierischen Überlebenskampfes. Wie der Untertitel schon ankündigt, geht es um die wilden Tiere Afrikas. Dem flüchtenden Zebra auf dem Titelbild ist ein Gepard knapp auf den Fersen. Das Fressen und Gefressen-Werden wird also nicht ausgespart, sondern in Text und Bild zentral in Szene gesetzt. Wiederholt werden die Tiervorstellungen von doppelseitigen Illustrationen unterbrochen, die den Kampf zwischen Jäger und Beute mitten in der Bewegung und in dramatischem Wechsel von Licht und Schatten festhalten. In Kontrast dazu stehen die zunächst sehr atmosphärischen narrativen Kurztexte, die die Doppelseiten einleiten: Es ist Nacht in der afrikanischen Savanne. Ein Steppenschuppentier kriecht aus seiner Höhle. Diese Texte erzählen von der Besonderheit des jeweiligen Tieres, die  dem Duktus des Sachbuchs entsprechend  oft als Superkraft bezeichnet wird. Ergänzt werden sie von einem kurzen Steckbrief mit biologischen Eckdaten, einer detaillierten, von intensiven Hell-Dunkel-Kontrasten geprägten Tierillustration, sowie einer kurzen Erzählung, die auf volkstümliche Mythen zurückgreift. Spannend ist, dass sich unter den vorgestellten Tieren neben den gängigen Größen wie Giraffe, Gepard und Gorilla auch selten beachtete Arten finden, die vom Ameisenlöwen bis zur Zibetkatze reichen.</marc:subfield>
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