Wo keine Hoffnung ist, muss man sie erfinden
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Wo keine Hoffnung ist, muss man sie erfinden
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| Untertitel |
aufsuchende Familientherapie
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| Verfasserangabe |
Marie-Luise Conen. Mit einem Vorw. von Jochen Schweitzer
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Auflage |
3., Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Heidelberg
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| Jahr | |
| Umfang |
239 S.
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| ISBN10 |
3-89670-563-6
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| ISBN13 |
978-3-89670-563-1
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Wo keine Hoffnung ist, muss man sie erfinden : Aufsuchende Familientherapie / von Marie L Conen
Die Aufsuchende Familientherapie stellt ein relativ neues Konzept für die Arbeit mit Multiproblemfamilien dar. Es zielt direkt auf das Herbeiführen von Veränderungen ab und belässt dabei die größtmögliche Verantwortung bei der Familie. Die Aufsuchende Familientherapie entspricht gleichzeitig den Wünschen und Hoffnungen vieler Sozialarbeiter udn professioneller Helfer, denen Sie mehr Lebendigkeit und Freude in der Arbeit mit schwierigen Familien ermöglicht.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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pro mente OÖ Fachbibliothek Buch Plus Linz |
