Ein halber Held
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Ein halber Held
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| Untertitel |
mein Vater und das Vergessen
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| Verfasserangabe |
Andreas Wenderoth
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| Medienart | |
| Person | |
| Auflage |
1
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
301 S.
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| ISBN10 |
3-89667-558-3
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| ISBN13 |
978-3-89667-558-3
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| Annotation |
Entschuldige mich bitte für meine Inhaltslosigkeit, aber ich bin nur noch ein halber Held. So beschreibt Horst Wenderoth seine Gedanken- und Gefühlswelt, die von einer Diagnose auf den Kopf gestellt wurde: vaskuläre Demenz. Es ist ein Satz, der den Sohn Andreas in seiner klarsichtigen Poesie erschüttert. Sein Leben lang war Horst Wenderoth ein Mann des Wortes. Seit drei Jahren aber wenden sich die Wörter von ihm ab und gegen ihn, sagen nicht mehr, was er denkt. Wie sein Vater ringt der Autor mit der Herausforderung, plötzlich eine neue Sprache erlernen zu müssen. Eine, die es vermag, in dem verwirrenden Wechselspiel aus Licht und Schatten, guten und schlechten Tagen, eine Verbindung zwischen zwei Menschen zu halten und zu stärken.
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