Dreizehn Monde
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Dreizehn Monde
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| Verfasserangabe |
Charles Frazier
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
543 S.
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| ISBN13 |
978-3-89667-341-1
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| Annotation |
Sprachlich wendiger und gefühlvoller Historien- und Liebesroman. (DR) Will Cooper erzählt uns sein berückend-verrücktes Leben. Mit zwölf Jahren wird der Waisenjunge von Onkel und Tante als zu pubertär befunden und weggeschickt, er muss einen verlassenen kleinen Handelsposten mitten in den Appalachen übernehmen. Will geht seinen Weg, er lernt die Cherokee kennen und die Häuptlinge Bear und Featherstone machen nicht nur einen nachhaltigen Eindruck auf ihn, sie werden zu bestimmenden (inneren) Begleitern seines Lebens. Durch verschiedene Umstände kommt Cooper zu Geld, übernimmt als Adoptivsohn Baers Rechtsagenden der Cherokee und setzt seinen Ehrgeiz darin, nach Baers Vorgaben Land zu kaufen, um seiner Sippe den heimatlichen Boden zu sichern. Er selbst fühlt sich zeit seines Lebens als Vogelfreier trotz seiner durchaus innigen Zugehörigkeit zu den Cherokee. Er findet keinen Halt. Die Liebe seines Lebens, Claire, lässt er ziehen und kommt nie darüber hinweg. Charles Fraziers Roman ist ein wunderbarer Schmöker, der trotz aller Fiktionalität die wechselvolle und schmerzhafte Geschichte der indianischen Bevölkerung Nordamerikas besonders vor und während des Sezessionskrieges verdeutlicht. Ein sehr erfreulicher belletristischer Neuzugang! *bn* Daniela Galehr
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