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      <marc:subfield code="a">Der dickste Kuss der Welt</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html);  Autor: Alexandra Hofer / STUBE;  Manchmal überkommt einen die Traurigkeit. (ab 2) (JD) Während man als Erwachsene*r zumeist weiß, was der Auslöser für traurige Gefühle ist, kann das für die kleinsten Menschen manchmal schwer zuordenbar sein. So auch für den kleinen Bären Momo, dem in diesem Pappbilderbuch aus zunächst unerklärlichen Gründen Krokodilstränen über das Gesicht laufen. Aber Hilfe naht schnell ... Auf cremefarbenem Untergrund platziert die französisch-japanische Illustratorin ihre mit dicken Konturen gezeichneten Figuren, die in ihrer Einfachheit bestechen und Emotionen hervorragend transportieren. Im Zusammenspiel mit dem kurzen Text und den zurückgenommenen Bildern entsteht Raum für die Traurigkeit des kleinen Bären, die durch eine Umarmung sowie den titelgebenden dicksten Kuss der Welt von Lola  ob als Freundin oder Familienmitglied gelesen  entgegengewirkt wird. Ganz der Zielgruppe von Pappbilderbüchern entsprechend, schreibt die Künstlerin eine kleine Wendung ein. Als der Stuhl kippt, auf dem Momo mit der tröstenden Lola kuschelt, wird der eigentliche Grund für die Traurigkeit zum Vorschein gebracht: Der Schmuseelefant hat sich nämlich darunter versteckt. Und manchmal ist dann ganz schnell alles wieder gut. Mit dem dicksten Kuss der Welt für Pappen-Liebhaber*innen.</marc:subfield>
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