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      <marc:subfield code="c">Andrea Maria Schenkel</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Hamburg</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">3. Auflage</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">München in den 1930er-Jahren: Ein Serienmörder hat es auf junge Frauen abgesehen. Seine Morde werden immer bizarrer, doch der Polizei fehlt jede Spur. Mit ihrem Debüt "Tannöd" (BA 4/06) hatte Andrea Maria Schenkel ungeahnten Erfolg. Wenn jemand mit seinem Debüt gleich so renommierte Preise wie den Deutschen Krimi-Preis und den Friedrich-Glauser-Preis abräumt, ist die Erwartung an das nächste Werk natürlich sehr groß. Allerdings muss sich Schenkel mit ihrem "Kalteis" sicher nicht verstecken. Wieder beschreibt sie einen historischen Kriminalfall. Diesmal geht sie ins München der 1930er-Jahre zurück. Zahlreiche junge Frauen vom Land suchen in der Stadt ihr Glück, einige bezahlen ihre Abenteuerlust mit dem Leben. Über einige Jahre treibt ein Frauenmörder sein Unwesen. Immer brutaler und bizarrer richtet er die Leichen der jungen Frauen zu und letztendlich ist es eher der Zufall, der den Mörder überführt. Schenkel erzählt die Geschichte wieder aus unterschiedlichen Perspektiven, wobei sie sich die junge Kathie als Hauptfigur aussucht, und an deren Geschichte ein interessantes Zeitgemälde erstellt.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">153 Seiten</marc:subfield>
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