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      <marc:subfield code="a">Ich heiss' nicht Fatso ...</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Anita Rivin</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">World of Books</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Eigentlich heisst Fatso David, und er ist 12 Jahre alt. Er ist der einsamste Junge der Welt, seine Eltern reden an ihm vorbei und verstehen nichts. Nur mit dem Winter, der plötzlich neben ihm auf der Parkbank sitzt und sicher 1000 Jahre alt ist, kann er reden. Ebenso wie ihm geht es seinen Klassenkameraden. Da beschliessen sie, eine Elternschule zu gründen. Dort sollen Eltern lernen, sich in die Lage ihrer Kinder zu versetzen. Fatso begreift schliesslich, dass Erwachsene und Kinder lernen müssen, miteinander zu reden, um miteinander auszukommen. Diese Geschichte um Utopie und Wirklichkeit, um Traum und Tatsachen, in österreichischer Diktion geschrieben, wirkt sehr konstruiert und mehr gut gemeint als überzeugend. Öffentliche Bibliotheken sollten verzichten.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">89 S.</marc:subfield>
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