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      <marc:subfield code="a">Angaben aus der Verlagsmeldung

Leichte Liebe / von Rebecca Niazi-Shahabi

Yael, Mitte dreißig, wird durch das Verschwinden ihres Vaters noch einmal mit dessen hochstaplerischen und schlemihlhaften Eigenarten konfrontiert und gerät, ohne es zu wollen, tief in die eigene Familiengeschichte und mitten in einen Kriminalfall hinein: Yaels Vater soll seine Geliebte getötet haben und auf der Flucht sein. Die junge Frau hofft, ihn in Israel zu finden, dort hat er seine Familie, seine Wurzeln. Während ihres Aufenthalts im angenehm warmen Tel Aviv, einer Stadt voller Bewegung, voller Musik, wird Yael klar, dass ihre Wut auf den unzuverlässigen Vater sie am Leben hindert, weil er sie dazu bringt, braver, disziplinierter, beherrschter zu sein als nötig.

Ihr Vater bleibt spurlos verschwunden. Aber ihre überschäumende, ausschweifende israelische Sippe lehrt Yael, die Dinge im Leben zu nehmen, wie sie sind. Und sie beginnt zu verstehen, dass das, was sie für einen Fluch hielt, vielleicht die Gabe des Vaters ist: dem Leben immer das Beste abzugewinnen. Verfügt sie auch selbst über diese Gabe und hat sie nur noch nie genutzt? Ein temporeicher Vater-Tochter-Krimi und die berührende Geschichte einer Selbstfindung.
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