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      <marc:subfield code="a">Zuhause kann überall sein</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Irena Kobald; Freya Blackwood. [Übers. Tatjana Kröll]</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: Unsere Kinder (http://www.unserekinder.at/); #Autor: Eva Stangl; #Das kleine Mädchen wird von ihrer Tante "Wildfang" genannt - bis der Krieg beginnt und sie, um sicher zu sein, in ein anderes Land flüchten. Dort ist alles fremd, die Leute, das Essen, der Wind und die fremde Sprache. Alles fühlt sich für das Mädchen wie ein kalter Wasserfall an. Zu Hause kuschelt sie sich in eine sichere, warme und weiche Decke aus eigenen Worten und Geräuschen. Bis sie eines Tages von einem anderen Mädchen im Park angelächelt wird. Bei ihrem nächsten Treffen schaukeln sie miteinander und aus den neuen Worten, die anfangs noch hart und kalt für sie klingen, webt das Wildfang-Mädchen sich eine neue Decke. Die Decke wächst so Tag für Tag und wird genauso warm, weich und gemütlich wie ihre alte Decke - bis das Mädchen merkt: "Ich bin immer ich!" Gerade heute ein brandaktuelles Thema und ein wundervolles, atemberaubend schön illustriertes Bilderbuch - die warmen Rottöne, die das Mädchen trägt und die, ihrer alten Decke sowie die zarten Blautöne der noch fremden Umgebung und schließlich ihrer neuen Decke, die auf der letzten Bilderbuchseite endlich zueinanderfinden.#Dieses anspruchsvolle Buch lädt dazu ein, sich selbst Gedanken zu machen und mit den Kindern Gespräche über Heimat, Flucht, Krieg und was es bedeutet, ein Flüchtling zu sein, zu führen. Der englische Originaltitel trifft es übrigens noch besser: "My two blankets".</marc:subfield>
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