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      <marc:subfield code="a">Berliner Beiträge zur kritischen Theorie</marc:subfield>
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Marxismus-Feminismus als Lernerfahrung / von Frigga Haug

»Marxismus-Feminismus bestimmt die meisten meiner theoretischen Arbeiten und praktische Politik. Feministischer Marxismus, so habe ich erkannt, ist nichts, das wir irgendwann fertig in Händen halten und in seinen Facetten bestimmen können. Er ist selbst ein kontinuierlicher Lernprozess. Diesen führe ich vor, damit die Denkgewohnheiten, die Begriffe, die zur Hand waren in ihrem historischen und theoretischen Kontext, und die allmähliche Durchdringung erkennbar werden. An manchen früh von mir gegen feministische Versuche verfassten Polemiken lässt sich studieren, gegen welche Barrikaden und sicheren Festungen sich die kleine feministische Pflanze in mir und auch im Marxismus herausarbeiten musste. Das Buch zeigt einen doppelten Lernprozess, meinen eigenen – in dieser Hinsicht ist es ein autobiographisches Werk – und den eines sich herausbildenden feministischen Marxismus. Es geht um Versuche, gegen bürgerliche Denkgewohnheiten eine Position zu beziehen, die marxistisch geleitet ist, und zugleich vom feministischen Standpunkt innerhalb des tradierten Marxismus – auch mit Marx – Verschiebungen vorzunehmen. Ziel der feministischen Revolution ist die Befreiung der Frauen von männlicher Herrschaft und der so erst mögliche Umbau von Gesellschaft zu einer solidarischen. Historisch und begrifflich fällt dieser Umbau zusammen mit der strategischen Einschreibung der Ökologie.«
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