Der Judas-Schrein

Bezeichnung Wert
Titel
Der Judas-Schrein
Untertitel
unheimlicher Thriller
Verfasserangabe
Andreas Gruber
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
1611
Bd. 11
Auflage
1. Aufl.
Verlag
Ort
Leipzig
Jahr
Umfang
463 S.
ISBN10
3-86552-068-5
ISBN13
978-3-86552-068-5
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Der Judas Schrein : Unheimlicher Thriller / von Andreas Gruber In dem abgeschiedenen Dorf Grein am Gebirge, eingeschlossen zwischen den Bergen und einem Fluss, wird eine verstümmelte Mädchenleiche entdeckt. Als Kommissar Alex Körner und sein Team mehrere Exhumierungen anordnen, nehmen die Ermittlungen eine ungeahnte Wendung. Die Lage spitzt sich zu, als durch den anhaltenden Regen der Fluss über die Ufer tritt. Vom Hochwasser umgeben und von der Außenwelt abgeschnitten, kommt eine schreckliche Wahrheit ans Licht und das Morden geht weiter … Ekz-Informationsdienst: »Der Leser kommt durch Rückblenden und der Kommissar durch die Lektüre eines Tagebuchs hinter das schaurige Geheimnis der Dorfbewohner. Toller Grusel, der durch dichte Atmosphäre und guter Stilistik besticht.« Ingo Ahrens, Cthuloide Welten: »Ein okkulter Thriller, wie es im Cthulhu-Genre keinen zweiten gibt (…) Das Ende ist voll und ganz im Sinne lovecraft´schen Grauens und mehr als gelungen, geradezu brillant!.« Franz Rottensteiner, Quarber Merkur: »Konsequent, folgerichtig, unerbittlich und spannend steuert der Roman auf sein düsteres Ende zu, die Stationen des Kreuzwegs des Helden sind ungewöhnlich detailreich, anschaulich und packend.« Morrigan, Schwarzes Wien. »Bis zum Ende verliert das Buch nichts an seiner Wirkung und man wird durch immer neuere Wendungen überrascht.« Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung: "Gruber schafft eine große Annäherung zwischen Krimi und Horror. Er beherrscht sein Handwerk.« Joachim A. Hagen, Der Ringbote: »Andreas Gruber erweist sich als geschickter Erzähler, dem es mit einigen Kunstgriffen gelingt, die Katze möglichst lange im Sack zu lassen.« Markus Kastenholz, Nocturno: »Ein besonderes Buch! Es sollte in keinem Bücherschrank eines Phantasten fehlen!.«