<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Neuhold, Helmut</marc:subfield>
      <marc:subfield code="4">aut</marc:subfield>
      <marc:subfield code="e">Verfasser/-in</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Geschichte</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Dreißigjähriger Krieg</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Barbarei; Christentum; Deutschland; Dreißig; Europa; Heiliges Römisches Reich; Hungersnot; Krieg; Pest; Religion; Religionskrieg; Westfälischer Friede</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Der Dreißigjährige Krieg</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="c">Helmut Neuhold</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="a">Wiesbaden</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Marixverl.</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2011</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="490">
      <marc:subfield code="a">Marixwissen</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">Angaben aus der Verlagsmeldung

Der Dreißigjährige Krieg / von Helmut Neuhold

Im Jahre 1618 brach eine Katastrophe über Deutschland und weite Teile Europas herein, deren Ausmaß und Folgen sich niemand zuvor hätte vorstellen können. Der später so genannte „Dreißigjährige Krieg“ war ein militärischer Konfl ikt, der nach und nach große Gebiete des Heiligen Römischen Reiches verwüstete, ausländische Mächte auf den Plan rief, große Bevölkerungsverluste durch Hunger, Seuchen und Massaker mit sich brachte und letztlich ein entvölkertes, wirtschaftlich destabilisiertes und politisch relativ machtloses Reich“ hinterließ.

Dieser lange und folgenschwere Krieg wurde verschieden als Kampf um die Vorherrschaft n Deutschland bzw. in Europa, als religiöse oder auch als soziale Auseinandersetzung interpretiert. Es war aber wohl der Einfl uss aller dieser Faktoren, der zu dieser europäischen Katastrophe führte. So folgte auf die Verheißungen von Renaissance und Humanismus die Barbarei eines schrecklichen Krieges.
</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="020">
      <marc:subfield code="a">9783865399601</marc:subfield>
      <marc:subfield code="9">9783865399601</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="300">
      <marc:subfield code="a">224 S.</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
