Noch fünf Tage
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Noch fünf Tage
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| Verfasserangabe |
Andrea Fischer Schulthess
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| Medienart | |
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| Person | |
| Auflage |
1. Auflage, Deutsche Erstausgabe
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| Verlag | |
| Ort |
Bielefeld
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| Jahr | |
| Umfang |
266 Seiten
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| ISBN10 |
3-86532-912-8
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| ISBN13 |
978-3-86532-912-7
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| Schlagwort |
die gerne über die starke Frauen in Romanen lesen. Ein Entwicklungsroman
der sich wie ein Kriminalroman liest Der Roman ist eine gelungene Symbiose aus Familiendrama und Spannungsroman mit unerwarteter Wendung Die Hauptfigur Amanda ist eine starke Frauenfigur mit sympathischer Stimme Im Roman findet eine Auseinandersetzung mit Softcover / Belletristik/Krimis Thriller Spionage
Psychologischer Roman
Familienroman Familientragödie Missbrauch Selbstmord Gewalt in der Familie Zürich Starke Frauenfigur Selbstmordgedanken Fremdgehen Mutter-Sohn-Beziehung Femizid Gewalt gegen Frauen Geschlechterverhältnisse Inzest Frauenschicksal Generationenroman Selbsterfahrung Dunkle Familiengeheimnisse Unterdrückung Patriarchat Emanzipation Sexualisierte Gewalt Gewalt in der Ehe Entwicklungsroman Schweiz Familiengeschichte Selbstmord-Forum Fiktionale Darstellung Krimis Erzählende Literatur |
| Annotation |
Was tun, wenn man sich seit jeher wie ein ungewollter Gast auf dieser Welt fühlt? Für Amanda ist die Antwort klar: Wie zuvor schon ihre Großmutter und Mutter wird auch sie sich aus dem Leben verabschieden. Alles ist vorbereitet, selbst der Abschiedsbrief geschrieben. Doch die Realität macht ihr einen Strich durch die Rechnung, denn sie gibt ihrem pflegebedürftigen Großvater ein paar Tage Asyl in ihrem Haus. Und er bringt einen Koffer voller düsterer Familiengeheimnisse mit, die jahrzehntelang totgeschwiegen wurden und nun das Fundament von Amandas Existenz erschüttern. Eine dunkel schillernde Familiensaga über die zerstörerische Macht des Schweigens und Verschweigens. Voller Menschlichkeit in all ihren Abgründen.
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»Ein Psychokrimi, der sich zunächst als melancholischer Familienroman einer lebensmüden Buchhändlerin tarnt. Doch nach und nach entfaltet sich eine kranke Hölle und macht die Lektüre zu einem fiebrigen Rausch. Wie gerne hätte ich die Vorstellungskraft dieser Autorin!«
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Simone Meier
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bibliothek Dobl-Zwaring |
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Mediathek Hopfgarten |
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