Wau sucht einen Bau
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Wau sucht einen Bau
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| Verfasserangabe |
Birger Koch
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| Medienart | |
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Zürich
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| Jahr | |
| Umfang |
[24] S.
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| ISBN13 |
978-3-85581-420-6
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Wau, der Hund, erkennt an einem regnerischen Herbsttag, dass es Zeit ist, sich eine sichere Bleibe zu suchen. Nach "schlauem" Rat der Elster Kra versucht es der kleine Hund zuerst mit einem gewagten Nestbau hoch oben im Baum. Nach einem unglückseligen Absturz mit mittelmäßig sanfter Landung im Maulwurfshügel, buddelt er, sehr zur Verwunderung des Erdhügelbewohners, einen Tunnel. Nach Überschwemmung des Ganges versucht sich Wau noch als Raupe im Apfel, unter einer Matratze und bleibt schlussendlich völlig erschöpft und ohne ein Zuhause liegen. Wie es den anderen Tieren letztlich gelingt, sogar Freudentränen in Waus Gesicht zu bringen, das sei hier nicht verraten. Nur so viel, gemeinsam haben es die Tiere geschafft. Die sympathische, mitunter vielleicht etwas tapsig wirkende Hauptfigur Wau imponiert durch den Ideenreichtum. Die großflächigen, teilweise über Doppelseiten reichenden Malkünste der Autorin Birger Koch sprechen schon sehr junge Kinder an. Die Regentropfen wirken nahezu plastisch, dass man der Versuchung nicht widerstehen kann, sie zu berühren. Im Laufe der Geschichte kann man sämtliche Tiere immer wieder in den Bildern entdecken. Dies regt zu differenzierter Betrachtung an und lässt einen gerne verweilen. Eine stimmige Geschichte mit überaus ansprechenden Bildern. *Unsere Kinder* Susanna Schiefermair
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