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      <marc:subfield code="a">Frühjahrsputz am Meeresgrund. (ab 3) (JD) Mit Tüchern, Schwämmen, Bürsten und Kübeln ausgerüstet, machen die Fische den Meeresgrund und das Riff sauber, als die flotte Flunder entdeckt, dass ein Fisch erbärmlich zittert. Auf die Frage der Mitbewohner hin, kann dieser nur antworten, dass er immer so zittere. Es wird aber trotzdem gemutmaßt, dass er vielleicht krank sei, Fieber habe und ein paar heiße Muscheln schlürfen soll, um wieder gesund zu werden. Der Einsiedlerkrebs vermutet sogar, dass das Zittern von der Angst vor dem Fischernetz herführe. Der verunsicherte Fisch schwimmt sodann nach Hause ganz tief unten am Meeresgrund zurück und erfährt, dass die ganze Familie das Zittern eben im Blut habe, damit sie vom Fischer nicht gefangen wird, denn nur solche Fische werden von ihm erwischt, die vor Angst zittern. Rasch kehrt der Zitterfisch zu seinen Freunden zurück, da er weiß, dass die flotte Flunder beim Zahnarzt sitzt, sicher zittert und daher vor dem Fischer nicht sicher ist. Auch ein Sturm und das tief hängende Fischernetz lässt die Freunde erzittern. Gerade noch rechtzeitig kann der Zitterfisch alle in die sichere Tiefe des Meeres führen. Mit wenigen Zeilen auf jeder Seite wird diese sehr nette Geschichte einfach erzählt, wobei viele Fragen und Antworten eingebunden werden und eignet sich für Kinder ab 3 Jahren, ist aber auch Leseanfängern zu empfehlen. Die bunten doppelseitigen Illustrationen lassen das Zittern gut erkennen und die Meeresbewohner ausdrucksstark erscheinen. - Ein sehr empfehlenswertes Kinderbuch. *bn* Sieglinde Kohlbacher</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">[13] Bl. : durchg. Ill. (farb.)</marc:subfield>
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