Das Chaos Syndrom
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Das Chaos Syndrom
|
| Untertitel |
warum Hierarchien nicht funktionieren, wie sie sollen
|
| Verfasserangabe |
Horst M. Hanika
|
| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Wien
|
| Jahr | |
| Umfang |
226 S.
|
| ISBN10 |
3-85436-367-2
|
| Schlagwort | |
| Annotation |
Warum funktionieren Hierarchien offenbar schlechter als jeder Bienenkorb, Ameisenhaufen oder jedes Wolfsrudel? Der ehemalige Berufssoldat und spätere Karrierist in der Großindustrie sieht partielle Antworten dazu in drei großen Hypothesen: dem "Parkinson'schen Gesetz" (Jede Arbeit dauert so lange, wie Zeit für sie zur Verfügung steht.), dem "Peter-Prinzip" (Innerhalb eines Unternehmens wird jeder Mitarbeiter so lange befördert, bis er die Stufe der Unfähigkeit erreicht hat.) und schließlich dem "Murphy'schen Gesetz" (Alles was schief gehen kann, geht schief.). Der Autor erweitert diese drei um weitere Faktoren wie z. B. die funktionelle Hilflosigkeit von Bürokraten und Politikern, "mit sich selbst fertig zu werden". "Hier finden wir das Dienstsiegel als Symbol hoheitlicher Würde, die Kaffeetasse als Metapher für Leerlauf und Trägheit, die Zuständigkeit als Mittel der Verhinderung." (S. 14)
|
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
Anfahrt |
