Die Insel und die Zeit
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die Insel und die Zeit
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Lanteri, Claudia
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
CLXXXVII
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| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Wien
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| Jahr | |
| Umfang |
346 Seiten
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| ISBN10 |
3-85256-917-6
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| ISBN13 |
978-3-85256-917-8
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| Band |
CLXXXVII
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| Schlagwort |
Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945
Insel Meer Linosa Lampedusa
Sizilien
Festland Malta Bucht Italien Pantelleria Mittelmeer Agrigent Hafen Sommer Reise Licht Sonne Wind Anker Vulkan Klippen Vogelnest Sepiasturmtaucher Feigenkaktus Tunesien Rätsel Unglück Segelboot Hitze Abenteuer Fischer Gefahr Bedrohung Geheimnis Meeresgrund Kapern Ginster Misstrauen Verdacht Schwammfischer Familie tauchen Schicksal Schweigen Koordinaten Maresciallo Leichnam Schiffbruch Wrack Rettungsboot Gischt Indiz Grab Tatmotiv Motiv ertrinken Postschiff Brüder Versteck Ermittlung Meerblick Fieber Dorf Feuer Disteln Unfall Beweis Unrecht Granita Fähre Trauma Schildkröten Zisterne Dunkelheit Wasser Angst Verhör Brandung Blut Leiche Schuld Taucherkrankheit Gegenwind Nacht Ungeheuer Gestrüpp Reuse Zeuge Feigenbaum Obduktion Überleben Geduld Jacht auftauchen Verlust Vermutung Katastrophe Zeit Erinnerung Wahrheit Vergangenheit Gegenwart verschwimmen Einsamkeit Stille Logik Vertrauen Futur Ähnlichkeit Verschwinden Erzählung Chronologie Anachronie Aphasie Mosaik Sehnsucht Glück unzuverlässig Einbildung Sensation Veränderung Zeitstruktur Identität Rückblende Gedächtnis Brüchigkeit erinnern vergessen Seele Verwirrung Sinne |
| Annotation |
Auf einer Insel, karg und winzig, irgendwo zwischen Sizilien und Tunis: Die Felsen ausgebrannt von Sonne und salziger Luft die vulkanische Erde übersät von Disteln und Ginster. Der Junge Nonò streift durch die trockene Hitze, er sieht alles und kann die Zeichen des Meeres lesen. Hat er Hunger, plündert er Nester der Sepiasturmtaucher. Dann strandet ein Paar auf der Insel, die Frau bereits tot. Der Überlebende berichtet von einem Jachtunglück, von einer fünfköpfigen Familie, begraben im Meer. Nonò misstraut der Version und stürzt sich in die Suche nach der Wahrheit, nach dem Wrack in der schwarzen Tiefe. Immer wieder, 30 lange Jahre, wird er davon erzählen, doch erinnert er sich richtig? Was macht die Insel, die Zeit, die Einsamkeit mit dem Denken? Was ist wirklich passiert?
Der Meeresgrund wird zum Rätsel der Erinnerung. Eine literarische Entdeckung.
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| Übersetzung |
Deutsch
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| Trägermedium |
Band
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bibliothek Lockenhaus |
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