Max, der Unglücksrabe
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Max, der Unglücksrabe
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| Verfasserangabe |
Wippersberg, Walter
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Innsbruck-Wien
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| Jahr | |
| Umfang |
82 S.
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| ISBN10 |
3-85197-876-5
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| ISBN13 |
978-3-85197-876-6
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Die Nachbarn sagen, dass Max ein richtiger Pechvogel ist, und die Kinder in der Schule nennen ihn eine dicke Blindschleiche. Und das alles nur, weil Max eben ein bisschen dicker ist und eine Brille trägt und die meisten Dinge, die Max unternimmt, danebengehen. Er ist eben ein richtiger Unglücksrabe. Wenn Max Rad fahren will, ist bestimmt keine Luft im Reifen. Wenn er mit den anderen Jungen Erdbeeren klauen will, wird Max sicher erwischt. Beim Fußballspielen sind alle sauer auf ihn, weil Max ein Eigentor schießt. Und auch die Überraschung, Papas Auto zu waschen, geht daneben: Er hat nicht gesehen, dass das Wagendach offen steht. Max ist ganz fest davon überzeugt, der größte Unglücksrabe auf der Welt zu sein.
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| Übersetzung |
Deutsch
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| Trägermedium |
Band
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| Antolin |
Klasse: 2
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bücherei Litzelsdorf |
Anfahrt |
Klasse: 2
