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      <marc:subfield code="a">Hula, Kai Aline</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Ein Knoten im Rüssel</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Kai Aline Hula. Mit Ill. von Ina Worms</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Innsbruck</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); &lt;br/&gt;Autor: Andrea Kromoser; &lt;br/&gt;Wer Geschichten erdichtet, kann sich in große Probleme reinschreiben. Dass solche heiklen Geschichtenerfinde-Situationen oft nicht leicht zu lösen sind, erlebt Antons Mutter, eine Autorin für Kinderbücher. Denn der Löwe, Held in ihrem jüngsten Text, hat sich einen Dorn eingetreten. Das Buschbaby, das extra erfunden wurde, um mit seinen geschickten Händen den Löwen behilflich zu sein, sitzt auf einem Baum fest, von dem es wiederum der Elefant, dessen Rüssel sich jedoch just in diesem Moment verknotet hat, herunterholen hätte sollen. Anton erlebt die verzweifelte Schreibsituation seiner Mutter hautnah mit. Er wartet geduldig auf seine Mama, wenn sie vor dem Frühstück noch einige Sätze zu Papier bringen will und begleitet sie in den Zoo, ein Ausflug, der den Schaffensprozess mit neuen Tieren bereichern soll  und auch wird.&lt;br/&gt;Die Idee hinter "Ein Knoten im Rüssel" ist schlicht und witzig, jedoch mangelt es der Realisierung an Spannung. Es wird zwar in kurzen, durchdachten Sätzen erzählt, aber den Handlungsverläufen fehlt es an Dynamik, die auch von den Bildern nicht überzeugend transportiert wird. Die Thematik der Entstehung von Texten aber macht die Dixipreisträgerin Kai Aline Hula leicht verständlich, testet aktiv verschiedene Wendungen im Handlungsverlauf und findet letztendlich  gemeinsam mit den Figuren ihrer Geschichte  eine gewiefte Lösung für die verzwickte Schreibsituation der fiktiven Mutterfigur. Dabei lässt sie sich auf ein Spiel mit der Metaebene ein: Anton selbst muss letztendlich in den Text seiner Mutter.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; ---- &lt;br/&gt;Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); &lt;br/&gt;Autor: Barbara Tumfart; &lt;br/&gt;Witzig-skurrile Tiergeschichte mit ansprechenden Illustrationen. (ab 6) (JE)&lt;br/&gt;Antons Mama ist passionierte Kinderbuchautorin und hat ständig lustige Einfälle für Geschichten. An einem Sonntagmorgen kommt ihr die Idee zu einem neuen Buch, in dem ein Löwe zum Geburtstagsfest eines Stachelschweins eingeladen ist. Schwups, verschwindet sie hinter ihrem Computer und beginnt zu schreiben. Anton ist so etwas schon gewohnt, spielt inzwischen brav mit seinem Hamster und wartet geduldig, bis seine Mama wieder Zeit hat. Es dauert auch nicht lange und schon taucht sie wieder auf, weil es in ihrer Geschichte ein Problem gibt. Der Löwe hat sich einen Dorn in eine Pfote eingetreten, den nur ein kleines Buschbaby rausziehen kann, das sich allerdings nicht von seinem Baum heruntertraut. Doch dann kommt der rettende Ausweg: Ein Elefant ist groß genug, um das Buschbaby herunterzuheben. Zu dumm nur, dass dieser einen verknoteten Rüssel hat. Während eines Zoobesuches mit Anton hat seine Mutter einen kreativen Einfall: Ein Gorilla soll in die Geschichte, um den Rüsselknoten zu lösen. Doch wie gelangt der Gorilla zum Elefanten? Ein Zebra als Transportmittel muss her, doch wie soll es das Meer zwischen den beiden Tieren überqueren? Da schaltet sich Anton ein, übernimmt eine tragende Rolle in der witzig-skurrilen Tiergeschichte und tut sein Bestes, um ein Happy-End herbeizuführen.&lt;br/&gt;Kai Aline Hulas Kinderbuch ist eine äußerst fantasievolle Geschichte, die durch die lustigen und detailreichen Illustrationen von Ina Worms auch bildlich sehr ansprechend umgesetzt wird. Ein unterhaltsames Kinderbuch, das durch die große Druckschrift ideal für ErstleserInnen ist. In Text und Bild ein Genuss und empfehlenswert für das gemeinsame Lesen von Kindern und Erwachsenen.</marc:subfield>
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