Fridolin wird unsichtbar
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| Titel |
Fridolin wird unsichtbar
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| Verfasserangabe |
Jutta Treiber. Mit Ill. von Meike Teichmann
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Innsbruck
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| Jahr | |
| Umfang |
93 S. : Ill.
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| ISBN10 |
3-85197-747-5
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| ISBN13 |
978-3-85197-747-9
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| Annotation |
Vom Wunsch, gesehen zu werden, und vom Spaß, unsichtbar zu sein. (ab 6) (JE) Fridolin sitzt auf einer Bank und denkt über sein missglücktes Referat nach. Da kommt eine ältere Frau mit Gehstock und setzt sich einfach so auf Fridolin. Seltsamerweise spürt Fridolin das Gewicht nicht und schlüpft unter ihrem dicken Hintern hervor. Die Frau bemerkt Fridolin gar nicht, doch Fridolin bemerkt, dass er unsichtbar geworden ist. Und bald entdeckt er, welche Vorteile das mit sich bringt, vor allem im Unterricht. Dem Schwein in Bauer Rundlichs Stall fällt auf, dass es keinen Namen hat. Während andere Schweine Rosi und Dickerchen heißen, heißt es einfach Schwein. Das muss sich ändern, denn wer nur Schwein heißt, ist praktisch unsichtbar. Und dann ist da noch die Kinderbuchautorin Heide Mokusch, die Fridolin gerne besucht und an deren Haus eines Tages ein Schwein vorbeispaziert. Sowohl inhaltlich als auch erzählerisch ist die Geschichte reizvoll: Drei Erzählfäden werden abwechselnd weitergesponnen und allmählich zusammengeführt. Inhaltlich bietet die Geschichte viele Anlässe zum Nachdenken und Sprechen - was es bedeutet, gesehen zu werden, einen Namen zu haben. Ein kluges Buch mit Schwarz-Weiß-Illustrationen für Kinder ab 6.
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| Antolin |
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bücherei der Marktgemeinde Traisen |
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