Das allerkleinste Nachtgespenst
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Das allerkleinste Nachtgespenst
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| Verfasserangabe |
Brigitte Weninger (Text). Kirsten Höcker (Ill.)
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Zürich
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| Jahr | |
| ISBN13 |
978-3-85195-362-6
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Immer, wenn das Licht abgedreht wird, erscheinen Gespenster in den Kinderzimmern, versteckt hinter dem Vorhang, unter dem Bett... Einfühlsam erzählt dieses Buch von einer typischen Kinderangst. Und obwohl die Erwachsenen schon wissen sollten, dass rationale Erklärungen nicht gegen Kinderphantasien ankommen, versuchen sie, ihre Kinder zu überzeugen, dass es keine Gespenster gibt. Schon die Akzeptanz eines winzigen Nachtgespenstes kann zur Angstbewältigung beitragen, wie dieses Buch liebevoll aufzeigt. Das kleine Nachtgespenst steht hier für das Eingehen auf die kindlichen Vorstellungen, die in der Folge den Umgang mit Ängsten ermöglichen. Die zarten, verschwommenen Aquarelle entsprechen dem Thema und lassen Raum für eigene Bilder. Eine Bastelanleitung für das allerkleinste Nachtgespenst rundet die Geschichte ab. Zu empfehlen ab 4 Jahren. *UK Elfie Kainz-Kazda
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