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      <marc:subfield code="a">Mini ist die Größte</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); &#xD;
Autor: Hermine Moser; &#xD;
Ein Kind möchte für ein besonderes Talent Anerkennung finden und kein normales Durchschnittskind sein. (ab 6)&#xD;
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Mini ist, wie es der Buchtitel verrät, wirklich die Größte - der Körperlänge nach. Damit ist sie aber nicht zufrieden. Sie möchte irgendwas so gut können, daß sie dafür bewundert wird, wie Maxi, die so schön singen, und Xandi, die so herrlich zeichnen, oder Gabi, die so toll tanzen kann. Oft stellt sie sich in Tagträumen vor, daß sie auch irgendwas toll kann. Das macht sie aber erst recht unzufrieden. Schließlich entdeckt sie aber doch eine besondere Gabe an sich: sie kann sich Zahlen gut merken. Nur lassen sich ihre Freundinnen davon leider gar nicht beeindrucken. Endlich ergibt sich eine Gelegenheit, vor der ganzen Schule und allen Eltern zu beweisen, daß sie auch etwas wirklich gut kann, und sie wird von allen mehr bewundert, als alle Kinder je bewundert wurden. - Diese einfühlsam erzählte und humorvolle Geschichte wird von colorierten, mit Sprechblasen versehenen Zeichnungen, welche die Erzählung an interessanten Schnittstellen weiterführen, illustriert. Allen Kindern, die sich manchmal nach Anerkennung sehnen und allen Leseranfänger/innen wegen des großen Drucks sehr zu empfehlen.&#xD;
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Quelle: Kommission für KJL; &#xD;
Autor: (1992-1997); &#xD;
In diesem Fortsetzungsband der bekannten Erstleser-Reihe leidet Mini an ihrer Mittelmäßigkeit: Nichts kann sie so gut, daß sie dafür bewundert würde. Als sie auch keine Rolle im neuen Schultheater-Stück erhält, fühlt sie sich in ihrem Selbstmitleid bestätigt - bis sie ihre etwas langwierig geschilderten Träumereien wegen krankheit der Hauptdarstellerin zur Überraschung aller in die Wirklichkeit umsetzen kann. Sprachlich sauber erzählt, liegt eine handwerklich gelungene Erstlesergeschichte mit einem wenig aufregenden, aber doch originellen Thema vor.</marc:subfield>
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