Doch warum so viel Hass?
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Doch warum so viel Hass?
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| Verfasserangabe |
Elisabeth Roudinesco. Übers. aus dem Franz. von Hans-Dieter Gondek
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| Person | |
| Auflage |
2., rev. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Wien
Berlin |
| Jahr | |
| Umfang |
89 S.
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| ISBN13 |
978-3-85132-662-8
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Doch warum so viel Hass? / von Elisabeth Roudinesco
Angriffe auf Sigmund Freud haben Tradition, und auch ihre Wendung ins Persönliche und »unter der Gürtellinie«. Doch mit dem Anti Freud des französischen Bestseller-Autors Michel Onfray, der nun auch auch auf Deutsch erschien, wird eine neue Dimension der Unsachlichkeit erreicht. Der neue »Wortführer der Nation«, so die FAZ, hat mit seinem Buch gegen Freud, den er als Frauenhasser, Fälscher, ja unwissenschaftlichen Scharlatan und Förderer und Bewunderer des Faschismus angreift, durch ein geschicktes Spiel auf der Klaviatur der französischen Medien einen ungeheuren Hype ausgelöst.
Elisabeth Roudinesco hat mit »Mais pourquoi tant de haine?« eine konzentrierte Entgegnung verfasst, die die Defizite von Onfrays Anti Freud zusammenfasst und nebenbei eine kleine Geschichte des Hasses auf die Psychoanalyse anbietet.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Fachbibliothek für Psychoanalyse und Sexualwissenschaft Salzburg |
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