Ignaz Gridl - Eisenkonstruktionen

Bezeichnung Wert
Titel
Ignaz Gridl - Eisenkonstruktionen
Untertitel
Ingenieurbaukunst uns Innovation im späten 19. Jahrhundert
Verfasserangabe
Fotogr. von Nora Schoeller. [Texte: Thomas Baumgartner ...]. Hrsg. von Alfred Fogarassy
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
Wien
Jahr
Umfang
227 S.
ISBN10
3-85033-576-3
ISBN13
978-3-85033-576-8
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Ignaz Gridl. Eisenkonstrukteur : Meister revolutionärer Bautechnik im späten 19. Jahrhundert In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstand mit dem Londoner Crystal Palace, dem Münchner Glaspalast und dem Pariser Eiffel-Turm mit seinen vorgefertigten Eisen- bzw. Stahl-Modul-Konstruktionen eine revolutionär neue Bauweise. Ignaz Gridl war einer der ersten Unternehmer Österreichs, der diesen neuen Stahlkonstruktionsbau mit vorfabrizierten Bauteilen konsequent rationalisierte. Entsprechend rasch entwickelte sich die Firma Gridl ab 1860 von einem kleinen Schlossereibetrieb zum führenden Unternehmen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts zeichnete sie - fast konkurrenzlos - für die Mehrzahl der Großbauaufträge der Donaumonarchie verantwortlich. Zu den prominentesten Beispielen der Tätigkeit des Unternehmens zählen u.a. die Kuppeln und Dachkonstruktionen der wesentlichen Wiener Ringstraßenbauten sowie das Palmenhaus in Schönbrunn. Tatsächlich deckte das Unternehmen in seiner Blütezeit von öffentlichen Bauprojekten, wie Brücken- und Eisenbahnbau über Bühnentechnik und Sternwarten, bis zu privaten Gewächshäusern fast alle Bereiche des Eisenkonstruktionsbaus ab. Faszinierende aktuelle Innenaufnahmen von Nora Schoeller werden ergänzt durch umfangreiches historisches Bildmaterial aus den Musteralben der Firma Gridl.