"Nach außen bin ich ja viel jünger"
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
"Nach außen bin ich ja viel jünger"
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| Verfasserangabe |
Otto Schenk
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
304 S. : zahlr. Ill.
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| ISBN13 |
978-3-85002-535-5
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| Annotation |
Otto Schenk ist beliebt. Otto Schenk ist sogar ein "Publikumsliebling": Da kann es schon vorkommen, dass ein Buch wie dieses produziert wird. Aber es wundert einen doch ein bisserl. Gratulationsbriefe, Kondolenzbriefe, Dankschreiben und ähnliche Belanglosigkeiten, locker gedruckt, mit Fotos und Fremdbeiträgen auf etwa 300 Seiten gestreckt, werden da als schriftstellerische Tat proklamiert und zwischen Buchdeckel getan. Ja, ja, es ist zuweilen schon ganz lustig, was Schenk seinen lieben und zumeist sogar "geliebten" Freunden und Kollegen schreibt - und es gibt in der Tat auch ein paar kleine "Juwelen" des Witzes. Zwischendurch erfährt man Ottileins Liste der Orden und Auszeichnungen, von der "goldenen Kamera" bis zum "Mostdipf", vom Heesters-Ring bis zum Berufstitel Kammerschauspieler. Das Verzeichnis der Theaterrollen und Regiearbeiten am Ende bietet auch eine wertvolle Dokumentation für Fans und Fachleute. Aber dass das reichen soll? Es reicht offenbar. Unmittelbar nach Erscheinen ist das Buch hierzulande auf den zweiten Platz der Bestsellerliste Sachbuch gelandet. *Bücherschau* Robert Schediwy
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