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      <marc:subfield code="a">Papst Leo XIV.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Die grossartige Menschheit</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">die Enzyklika Magnifica humanitas über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Papst Leo XIV. ; mit einer Einführung von Godehard Brüntrup SJ</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Ostfildern</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Patmos Verlag</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Hanns Sauter; #Die erste Enzyklika des gegenwärtigen Papstes mit einer prägnanten Einleitung. (PR)#Papst Leo veröffentlichte seine erste Enzyklika am 15. Mai 2026 und wählte damit bewusst ein für die katholische Soziallehre wichtiges Datum: Am 15. Mai 1891 erschien mit »Rerum novarum« von Papst Leo XIII. die erste Sozialenzyklika überhaupt. Sie nahm zu den prägenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umwälzungen des 19. Jahrhunderts Stellung. Dies lässt darauf schließen, dass Papst Leo die Künstliche Intelligenz als eine der prägenden Umwälzungen unserer Zeit versteht.#Ausführlich und mit großer Sachkenntnis setzt er sich mit der Problematik auseinander. Seine zentrale These lässt sich so zusammenfassen: Nicht die Technik an sich ist das Problem, sondern die Machtverhältnisse, unter denen sie entwickelt und eingesetzt wird. Eine wesentliche Schwäche der KI sieht er in der fehlenden personalen Beziehung, die Menschen für ein gedeihliches Miteinander benötigen und die KI  zumindest nach heutigem Stand  nicht bieten kann. Das unübertroffene Leitbild ist Gott selbst, der einerseits in sich Beziehung ist und andererseits den Menschen nach seinem Abbild geschaffen hat. Alles, was Menschen schaffen, ist daher daran zu messen, ob es ihre Beziehungsfähigkeit fördert. Daran zu arbeiten, sind alle eingeladen und aufgerufen.#Dem sehr umfangreichen Text, mit dem man sich intensiv auseinandersetzen muss, ist eine prägnante Einleitung vorangestellt. Sie hilft dabei, angesichts der Fülle an Aussagen den roten Faden nicht zu verlieren. Das Anliegen des Papstes ist brandaktuell. Es bleibt zu wünschen, dass zahlreiche Bildungseinrichtungen es aufgreifen und Angebote schaffen, um die Enzyklika für ihre jeweiligen Zielgruppen verständlich aufzubereiten.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">215 Seiten</marc:subfield>
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