Scham

Bezeichnung Wert
Titel
Scham
Verfasserangabe
Jens L. Tiedemann
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
Bd. 7
Auflage
Orig.-Ausg.
Verlag
Ort
Gießen
Jahr
Umfang
141 S.
ISBN10
3-8379-2229-4
ISBN13
978-3-8379-2229-5
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Scham / von Jens L. Tiedemann Schamkonflikte belasten Menschen in unterschiedlicher Weise und hemmen Lebensfreude, Selbstwertgefühl und intime Beziehungen grundlegend. In der Scham erfährt das Subjekt eine Infragestellung und Bedrohung der sozialen Akzeptanz und Anerkennung. Scham ist aber nicht nur ein subjektives Gefühl, sondern hat auch eine intersubjektive Dimension, die in der Psychoanalyse in den letzten Jahren zunehmend verstanden und fokussiert wird. Im psychoanalytisch-therapeutischen Prozess ist Scham eine Hauptquelle für Widerstand, Verstrickungen und problematische Übertragungs-Gegenübertragungs-Konstellationen. In der vorliegenden Einführung werden die zentralen psychoanalytischen Schamkonzepte skizziert und hinsichtlich ihrer klinischen Dimension vorgestellt. Zahlreiche Beispiele verdeutlichen die Relevanz von Schamaffekten und -konflikten in der therapeutischen Behandlung.
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