Max, der Gemüseheld
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Max, der Gemüseheld
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| Verfasserangabe |
Sabrina Maria Quint, Henrike Wilson
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Hildesheim
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| Jahr | |
| Umfang |
circa 32 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-8369-6328-2
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Quelle: 1001 Buch (http://www.1001buch.at/); #Autor: Verena Weigl; #Rezension aus 1001 Buch, 3/2025:#Das Bilderbuch »Max, der Gemüseheld« von Sabrina Maria Quint und Henrike Wilson regt zur Horizonterweiterung oder kulinarisch gesprochen zum Blick über den Tellerrand an. Fuchs Max wird von den anderen Tieren, allen voran von Wolf und Bär, als sonderbar wahrgenommen. Denn seine Leidenschaft gilt der Aufzucht und dem Verzehr von Obst und Gemüse. Täglich ist er mit Hohn und abwertenden Bezeichnungen wie »Suppenlöffler, Salatpflanze« konfrontiert und fasst den Entschluss: »Es reicht! Ich gehe zum Bauernhof. Dort hole ich mir das prächtigste Huhn mit dem entzückendsten Federkleid.« Wolf und Bär beobachten heimlich und mit Genugtuung, wie Max mit dem entführten Huhn Wilma eines Nachts durch den Wald stapft und zu Hause den Ofen anwirft. Angeregt durch den verlockenden Duft aus der Küche laden sie sich kurzerhand selbst zum Essen ein. Nur um verdutzt festzustellen, dass Wilma lediglich die Eier für ein köstliches Pilzomelette beigesteuert hat. Am Ende dürfen alle Waldbewohner*innen beim großen vegetarischen Festmahl auf dem reichlich gedeckten Tisch zulangen. In farbkräftigen Bildern vor meist hellem Hintergrund wechseln die Perspektiven auf den Doppelseiten immer wieder zwischen Innen- und Außenszenen. Das Figurenensemble#ist relativ klar definiert. Von Protesthaltung und emsiger Zufriedenheit der Hauptfigur bis hin zur Schadenfreude der beiden tierischen Verfolger spiegeln sich die Stimmungen der Protagonisten in der Mimik witzig und abwechslungsreich wider.
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| Antolin |
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Schulbücherei Wölbling |
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