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      <marc:subfield code="a">Brun-Cosme, Nadine</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); &#xD;
Autor: Sarah Auer / STUBE; &#xD;
Wer innig genug befreundet ist (so wie Ente, Kaninchen und Großer Bär das sind), macht alles zusammen. WIRKLICH alles. Oder doch nicht? (ab 4) (JD)&#xD;
Auch wenn die Freunde unzertrennlich sind, einen bestimmten langen, schmalen Pfad gehen sie nie gemeinsam, dafür wäre doch gar nicht genug Platz. Nur durch einen Zufall lernt Kaninchen, dass seine Freunde das Ende des Pfads durchaus kennen  und den stillen Platz dort unter der großen Fichte brauchen, um manchmal auch ein wenig allein zu sein.&#xD;
Mit seinem unverkennbaren Bildwitz setzt Olivier Tallec mit Nadine Brun-Cosme ein Thema in Szene, das in vielen Freundschaften zu Unsicherheiten führen kann: Was, wenn ich nicht immer bei meinen Freund*innen sein möchte? Gibt es Dinge, die ich nur für mich behalten darf? Darf ich auch Zeit allein brauchen? Die Botschaft ist ganz klar: In einer echten Freundschaft dürfen alle auch für sich sein  ohne dass die gegenseitige Zuneigung dadurch weniger würde. Momente der Ruhe finden in diesem Bilderbuch ebenso ihren Platz wie innere Aufgewühltheit und die Wärme sommerlicher Geselligkeit.&#xD;
Der wohldosierte Text sowie die expressiven Bilder aus Aquarell, Deckfarbe und Kreide entführen die Leser*innen in das aufgeweckte Waldleben der drei ungleichen Freunde und laden gleichzeitig ein, über die eigenen Bedürfnisse und Freundschaften zu kontemplieren.</marc:subfield>
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