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      <marc:subfield code="a">Mein bester bester Freund</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Olivier Tallec ; aus dem Französischen von Ina Kronenberger</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Sarah Auer / STUBE; #Wie findet man einen besten Freund? (ab 4) (JD)#Beste Freund*innen sind keine Niemande oder Irgendjemande, so viel steht fest. Ganz im Gegenteil, das sind diejenigen, die sich diesen Superlativ wirklich verdienen. Auch Olivier Tallecs mittlerweile aus mehreren Bilderbüchern bekanntes Eichhörnchen ist sich dessen sicher. Entschlossen, einen besten Freund zu finden, trifft es erst auf den schweigsamen Pilz Pok und die Mission scheint endlich geglückt. Doch dann taucht überraschend die Mücke Momo auf. Und danach auch noch die Maus Günther. Mit gewohntem Hitzkopf stößt das Eichhörnchen hier (verständlich) an seine persönlichen Grenzen: Es kann doch nur einen besten Freund geben! Oder?#Mit ihren expressiven Blicken vermitteln die Figuren einen fabelhaften Bildwitz, der in bezaubernd über die Doppelseiten arrangierten Szenen umgesetzt wird (etwa das Schneepilz-Bauen im Winter oder eine Huckepack-Tour durch den Sommerwald). Dazu passend erweckt die dynamische und abwechslungsreiche Bildgestaltung in kräftig-lebhaften Farben die Waldlandschaft in allen Jahreszeiten zu buntem Leben. Die großen und kleinen Freuden genauso wie die heimlichen Tücken der Freundschaft werden durch Olivier Tallecs ungleiches Vierergespann so nur allzu charmant in Szene gesetzt  da will man am liebsten gleich wissen, wer als nächstes zu ihnen stößt.</marc:subfield>
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