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      <marc:subfield code="a">Utnik-Strygata, Monika</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Hygiene</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Kulturgeschichte</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Krankheit</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Das Buch vom Dreck</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">eine nicht ganz so feine Geschichte von Schmutz, Krankheit und Hygiene</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Piotr Socha ; Monika Utnik-Strygata ; aus dem Polnischen von Dorothea Traupe</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Hildesheim</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Yasmin Pranger; #Ein opulentes Buch über verschiedene Facetten von Dreck und Sauberkeit. (ab 10) (JG)#»Wo alle stinken, riecht keiner.«  mit Zitaten wie diesem werden die Leser*innen schon zu Beginn des Buches zum Schmunzeln gebracht. Das Künster*innen-Team führt durch eine faszinierende und informative Reise, beginnend mit »dreckigen« Ausdrücken in der Sprache, weiter zur Bedeutung der Sauberkeit in verschiedenen Kulturen bis hin zu medizinischen Aspekten der Körperpflege und vielem mehr. Das vermeintlich unschöne Thema wird ernst genommen, die Hard Facts und Fun Facts werden in 31 Kapiteln jedoch auf humorvolle Art und Weise vermittelt. Wer hätte gedacht, dass Pferdeäpfel in Städten einmal ein riesiges Problem waren oder dass Bleiche früher ein gängiges Kosmetikum war? Die Kapitel sind so originell und kurios wie die Zeichnungen. Farbenprächtige, oftmals formatfüllende Illustrationen mit vielen Ornamenten ergänzen die Textpassagen. Die für Piotr Socha typischen, vielfältig ausstaffierten Figuren wecken Begeisterung.#Das Zusammenspiel von spannenden Texten und witzigen Bildern regt zum Nachdenken und Weiterlesen an. Das großformatige Buch lässt Alt und Jung staunen. Eine unbedingte Kaufempfehlung!## ---- #Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); #Autor: STUBE; #Seitenweise 2022#Der aktuelle Band des bekannten polnischen Künstlers Piotr Socha und Autorin Monika Utnik-Strugala widmet sich einem Themenkomplex, dessen Existenz moderne Gesellschaften gerne verschleiern. In aufwendig gestalteten Bildern werden nicht nur vielschichtige Entwicklungen heutiger Reinlichkeits- und Hygieneauf-fassungen aufgezeigt, sondern auch die Ursprünge diverser Reinigungstraditionen und Kosmetikartikel skizziert. Dass Schmutz und Sauberkeit auch Ausdruck in unserer Sprache gefunden haben, wird ebenso thematisiert wie kulturell geprägte Implikationen und stereotype Vorstellungen  wie die irrationale Projektion von Schmutz oder Krankheiten auf bestimmte Personengruppen. Ein äußerst informatives Leseerlebnis!</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">195 Seiten</marc:subfield>
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