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      <marc:subfield code="c">Julianna Baggott</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Köln</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Baumhaus Buchverl.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Memento</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Memento - eine Welt ohne Gefühle?! (ab 16) (DR) Das Kapitol thront mächtig über den Trümmern der vor neun Jahren zerstörten Städte in Amerika. Neun Jahre ist es her, seit die Bomben gefallen sind. Unter einer Kuppel, die die Kapitolbewohner damals vor ihrem Schicksal bewahrte, leben die "Makellosen", die von der Außenwelt - dem Chaos, der Verwüstung und den Mutationen, die durch die Bomben entstanden sind - nichts mitbekommen. Sie leben ihr Leben und kümmern sich nicht um die anderen, die wie Pressia und ihr Großvater tagtäglich ums Überleben kämpfen. Als Patridge, einer der Reinen, beschließt, seine Mutter, die außerhalb der Kuppel lebt, zu suchen, und die sichere Schutzhülle verlässt, trifft er wenige Tage später auf Pressia und ihre Schicksale und das vieler anderer verstricken sich in eine Sache, die viel größer ist, als sie am Anfang scheint. Mir persönlich hat dieses Buch nicht so zugesagt, da ich mich nicht wirklich in die Geschehnisse hineinversetzen konnte. Auch wenn der distanzierte Stil der Autorin zu dieser harten und grausamen Welt vorzüglich passt, konnte ich damit nicht viel anfangen. Der Wechsel zwischen den drei verschiedenen Perspektiven von Pressia, Patridge und Bradwell ist zwar gelungen, meiner Meinung nach bleibt aber trotzdem zu viel Distanz zum Erzählten. Außerdem ist mir dieses Buch für ein Jugendbuch fast schon zu brutal, ich finde es erst für LeserInnen ab 16 geeignet.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Übers. aus dem amerikan. Engl. von Axel Merz</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">461 S.</marc:subfield>
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