Ich flog mit den Schwalben
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Ich flog mit den Schwalben
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| Untertitel |
ein ganzes Jahr voller Gedichte
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| Verfasserangabe |
Ulrich Maske [Herausgeber] ; Franziska Harvey [Illustrationen]
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| Person | |
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| Ort |
Hamburg
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| Umfang |
239 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-8337-4801-1
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Kathrin Wexberg/STUBE; #Eine lyrische Begleitung durch das Jahr. (DL)#»Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.#Und ist doch hunderttausend Jahre alt.#Es träumt vom Frieden. Oder träumt´s vom Kriege?#Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.#Und stirbt in einem Jahr. Und das ist bald.«#Auch wenn das Kästner-Jahr 2024 nun schon Geschichte ist, diese Zeilen aus seinem Gedicht »Der Januar« sind ungebrochen aktuell angesichts der durchaus besorgniserregenden innen- und weltpolitischen Lage umso mehr. Es ist eines von vielen konkret an Monate oder Jahreszeiten gebundenen Gedichten, die der deutsche Autor und Musiker Ulrich Maske (er komponierte unter anderem die Musik für die Hörbücher zu Cornelia Funkes »Tintenwelt«-Trilogie) für diese üppige Anthologie zusammengetragen hat. Von Mascha Kalékos »Die vier Jahreszeiten« bis hin zu Kästners »Der dreizehnte Monat« wird der Bogen durchs ganze Jahr gespannt. Dazwischen lesen wir von frühlingshaftem Sehnen, von Regen und Sonne, vom scheidenden Sommer und dem warmen Gold des Septembermorgens. Ein besonderes Anliegen war es dem Herausgeber, auch weibliche Stimmen mit einzubeziehen, darunter auch weniger bekannte Autorinnen wie Ada Christen oder Charlotte von Ahlefeld. Sehr erfreulich ist auch, dass neben vielen wichtigen Schreibenden der deutschen Literaturgeschichte (Heine, Goethe, Morgenstern, Storm und viele andere) auch Texte aus dem 20. Jahrhundert (Ausländer, Mayröcker, Merbaum) aufgenommen wurden, nicht zuletzt auch einige des Autors selbst, ergänzt durch mehrere bekannte Lieder.#Franziska Harvey, eine sehr produktive Illustratorin, die bereits für Maskes Anthologie »Es war als hätt´der Himmel« die Bilder beisteuerte, findet für jede der Doppelseiten eine ganz eigene Bildsprache: Von launigen, sehr konkreten Elementen, wie schlittschuhlaufenden Enten, bis hin zu zart hingetupften, fast nur angedeuteten Schneeflocken, werden Thema und Grundstimmung des jeweiligen Textes höchst gelungen aufgenommen. Ausführliche Biographien der Autor*innen ebenso wie seine bibliophile Aufmachung mit Leinenrücken und Lesebändchen komplettieren den Band, der in jeder Bibliothek sein Einsatzgebiet finden wird, ob für die Leser*innen selbst oder als Fundgrube für die Bibliothekar*innen beim Konzipieren von Veranstaltungen im ganzen Jahr.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bibliothek Gmünd in Kärnten |
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