Meine Wildnis
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Meine Wildnis
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Peter Rock. Aus dem Engl. von Stephan Kleiner
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| Medienart | |
| Person | |
| Auflage |
1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Köln
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| Jahr | |
| Umfang |
252 S.
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| ISBN13 |
978-3-8321-9633-2
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| Annotation |
Stellen Sie sich vor, Sie leben ohne Strom, Wasser oder Heizung inmitten eines Waldes. Sommer wie Winter. Vier Jahre lang. Ein unheimlicher Gedanke, oder? Der außergewöhnliche Roman "Meine Wildnis" von Peter Rock erzählt die Geschichte eines Mannes, der mit seiner dreizehnjährigen Tochter vier Jahre lang im Stadtwald von Portland "wild" gelebt hat. Die Erzählung beruht auf einer wahren Begebenheit. Als eine Polizeitruppe mit Suchhunden die beiden "Unzivilisierten" im Stadtwald von Portland, der einen Durchmesser von dreizehn Kilometern hat, aufspürt und sie in ein Wohnheim bringen lässt, ändert sich alles. Die Sozialbetreuer sind sehr bemüht Vater und Tochter an ein normales Leben zu gewöhnen und sie zu integrieren. Allerdings ist das alles andere als einfach, da der Vater, einst Soldat im Vietnamkrieg, sich als paranoid erweist und das Mädchen namens Caroline ohne Mutter aufgewachsen ist. Eine normale Schule hat Caro nie besucht, denn bisher wurde sie von ihrem Vater unterrichtet. In Gesprächen mit einer Psychologin wird deutlich, dass der Vater im Stadtwald gelebt hat, weil es dort sicherer und besser ist als in der Stadt, wo er sich beobachtet und verfolgt fühlt. Außerdem gibt er vor, nicht genug Geld zu haben, um eine Wohnung oder ein Haus zu mieten. Das Wiedereingliederungsprojekt scheitert. Schon nach mehreren Wochen kehren die beiden auf Drängen des Vaters wieder in das wilde, freie Leben zurück. Erzählt wird die bewegende Geschichte aus der Ich-Perspektive des Mädchens, wie sie die Zeit der Zweisamkeit mit ihrem Vater erlebt und wie sie allmählich familiäre Geheimnisse enthüllen kann. Die Sprache ist schnörkellos und zurückhaltend. Es ist ein Buch, das nach der Lektüre noch lange nachklingt, weil es viele Fragen aufwirft, allen voran die Frage, ob Eltern ihren Kindern alles zumuten dürfen und inwiefern sie über die Köpfe der Kinder hinweg wichtige Entscheidungen über deren Leben treffen dürfen. *LHW.Lesen.Hören.Wissen* Brigitte Ambach
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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