Die Entdeckung des Lichts
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die Entdeckung des Lichts
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Ralf Bönt
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| Medienart | |
| Person | |
| Auflage |
1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Köln
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| Jahr | |
| Umfang |
351 S.
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| ISBN13 |
978-3-8321-9517-5
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| Annotation |
Romane über Entdecker und Wissenschaftler scheinen in Mode gekommen zu sein: Kehlmann lässt grüßen. Bönt hat einen überzeugenden biographischen Roman über den Chemiker und Physiker Michael Faraday vorgelegt. Er erzählt die Lebensgeschichte des Forschers, der aus einfachen Verhältnissen stammt - sein Vater war Schmied - und dem es gelingt - angetrieben von einem unstillbaren Wissensdurst - sich nach oben zu arbeiten. Anstatt in die Schule zu gehen, muss er Zeitungen austragen, doch dann wird ihm die Stelle als Laborhelfer der Londoner Royal Institution angeboten. Die damaligen Forscher beschäftigten zwei Phänomene: die Elektrizität und der Magnetismus. Wie hängen sie zusammen? Heimlich erforscht Faraday, wie aus Bewegung Strom wird und wie aus Strom Bewegung. Er experimentiert mit Quecksilber, was dann schließlich seine Gesundheit ruinieren wird. Im Roman kommt der Prozess des Forschens sehr gut zum Ausdruck. Er ist flüssig geschrieben und eignet sich besonders für Leserinnen und Leser, die an Wissenschaftsgeschichte interessiert sind. *Lesen.Hören.Wissen* Markus Fritz
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentl. Anselm-Salzer-Bibliothek Stift Seitenstetten |
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