Das Herz einer Honigbiene hat fünf Öffnungen
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Das Herz einer Honigbiene hat fünf Öffnungen
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| Untertitel |
über das Jahr, in dem ich Imkerin wurde
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| Verfasserangabe |
Helen Jukes ; aus dem Englischen von Sofia Blind
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Köln
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| Umfang |
299 Seiten
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| ISBN10 |
3-8321-6514-2
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| ISBN13 |
978-3-8321-6514-7
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| Schlagwort |
Bienenschwarm
Bienenzucht Eigener Bienenstock Generation Y Nature Writing
Naturverbundenheit
Raus aus dem Alltag Selbst Bienen halten Urban Beekeeping Urban Gardening apis mellifera bienen in der stadt ein jahr england garten honig krisen überwinden mensch und natur mensch und tier mut zur veränderung natur in der stadt neue erfahrungen machen neue herausforderungen neue wege gehen neues ausprobieren perspektivwechsel projekt selbsthilfe sich selbst in der natur finden veränderung Erlebnisbericht |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Das Herz einer Honigbiene hat fünf Öffnungen : Über das Jahr, in dem ich Imkerin wurde ›A Honeybee Heart Has Five Openings‹ TB Jukes, Das Herz einer Honigbiene TB Jukes, Das Herz einer Honigbiene / von Helen Jukes
›Das Herz einer Honigbiene hat fünf Öffnungen‹ ist ein Buch über Bienen, aber es ist auch ein Buch darüber, dass man Wunder in den kleinsten Dingen finden kann. Als Helen dreißig wird, fühlt sie sich nach zahllosen Umzügen völlig entwurzelt. Keine ihrer Beziehungen hat den ständigen Adressenwechsel länger als neun Monate überstanden. Zudem arbeitet sie in einem fensterlosen Großraumbüro, in dem nicht einmal eine Topfpflanze überlebt. Als ihr eine Kolonie von Honigbienen geschenkt wird, stürzt sie sich in das Leben mit einem Bienenstock, und alles wird anders. Die Bienen geben Helen endlich ein Gefühl von Heimat.
Dieses vielschichtige Memoir einer jungen Frau, die während eines lebensverändernden Jahres zur Imkerin wird, inspiriert. Helen Jukes einzigartige Stimme steckt an und fasziniert.
»Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Es ist ein besonderes, wunderschönes und überraschendes Buch, das man nicht mehr vergisst. Seine Choreografie ist so präzise wie die Bewegungen der Bienen in einem Bienenstock.«
Helen MacDonald, Autorin von ›H wie Habicht‹
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bibliothek Weißbach bei Lofer |
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BÖbliothek Öffentliche Bücherei Böheimkirchen |
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