Eine lange Flucht aus Ostpreußen
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Eine lange Flucht aus Ostpreußen
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| Verfasserangabe |
Nitsch, Gunter
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Hamburg
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| Jahr | |
| Umfang |
379 S.
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| ISBN13 |
978-3-8319-0438-9
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Arno Surminski führt in diesen
authentischen Lebenslauf eines ostpreußischen
Jungen ein.
Gunter Nitsch erzählt die Ge -
schich te seiner Familie, die im Februar
1945 über das zugefrorene
Frische Haff vor der Roten Armee
flieht, um dann doch nicht in den
Westen zu gelangen, sondern in
Palmnicken an der Ostsee den
Russen in die Hände zu fallen. Bis
dahin verbrachte Gunter Nitsch,
damals sieben Jahre alt, eine un -
beschwerte Kindheit auf dem Bauernhof
seines Großvaters in
Langendorf im Herzen Ostpreußens.
Doch dann brach eine Hölle
von Gewalt, Chaos und Hunger
los. Die Helden der Erinnerung
sind der Großvater und die Frauen
der Familie. Den ganzen Tag schuften
sie auf einer russischen Kolchose
östlich von Königsberg. Zwischendurch
und nachts organisieren
sie das bisschen Essen, das das
Über leben ermöglicht. Die „lange
Flucht“ dauerte dreieinhalb Jahre,
und sie endete in einem Flüchtlingslager
in der Lüneburger Heide.
Die Geschichte liest sich wie ein
Abenteuerroman, war aber traurige
Realität.
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| Übersetzung |
Deutsch
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| Trägermedium |
Band
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| Illustrationsangaben |
Kt.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bibliothek Ternberg |
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