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Das Psychologie-Buch

Bezeichnung Wert
Titel
Das Psychologie-Buch
Untertitel
[wichtige Theorien einfach erklärt]
Medienart
Sprache
Verlag
Ort
München
Jahr
Umfang
352 S. : Ill., graph
ISBN10
3-8310-2209-7
ISBN13
978-3-8310-2209-0
Schlagwort
Annotation
Die spannende Welt der PsychologieWas macht unsere Persönlichkeit aus? Wie treffen wir Entscheidungen? Werden Beziehungsmuster in der Kindheit geprägt? Fragen wie diese betreffen uns alle und bilden den Ausgangspunkt psychologischer Forschung. Das Psychologie-Buch erklärt auf spannende, moderne und leicht verständliche Weise über 100 wichtige psychologische Theorien und Konzepte, die helfen unser Erleben und Verhalten in der Welt sowie das unserer Mitmenschen zu verstehen. Porträts wichtiger Psychologen und Biographie-Kästen liefern umfassende Informationen zum Leben und ihren Hauptwerken. Außerdem wird jede Theorie durch übersichtliche Querverweise in einen historischen Zusammenhang gestellt und einem speziellen Ansatz zugeordnet. So entsteht eine spannende Einführung in die Psychologie und ihre unterschiedlichen Fachbereiche.Von Konrad Lorenz Prägung ist unwideruflich über Sigmund Freuds Das Unbewusste ist das eigentlich reale Psychische bis zu Stanley Milgrams Menschen tun, was man Ihnen zu tun befiehlt. Perfekt auch für Schüler und Studenten!function anzeigen(das) { if (document.getElementById(das).style.display=='none') { document.getElementById(das).style.display='block'; } else { document.getElementById(das).style.display='none'; } } Inhaltsverzeichnis ein- /ausblenden 1 0 EINLEITUNGPHILOSOPHISCHEWURZELNDIE ENTSTEHUNG DERPSYCHOLOGIE18 Die vier TemperamenteGalen20 Eine vernunftbegabteSeele i n der MaschineRene Descartes22 Schlafen Sie! Abt Faria24 Vorstellungen werdenKräfte, indem s i e einanderwiderstehenJohann Friedrich Herbart26 Das Selbst s e i n z u wollen,das man i n Wahrheit i s tS0ren Kierkegaard28 Persönlichkeit besteht ausAnlage und ErziehungFrancis Galton30 Die Gesetze der Hysteriesind universalJean-Martin Charcot31 Eigenartige SchwächezuständeEmil Kraepelin32 Die Anfänge des psychischenLebens reichenebenso w e i t zurück w i edie Anfänge d e s Lebensüberhaupt Wilhelm Wundt38 Solange u n s niemandauffordert, Bewusstseinz u definieren, w i s s e n wir,w a s damit gemeint i s tWilliam James46 Die Adoleszenz i s t e i n eNeugeburt G. Stanley Hall48 24 Stunden, nachdemman etwas gelernt hat,hat man z w e i Dritteldavon wieder vergessenHermann Ebbinghaus50 Die Intelligenz e i n e s Individuumsi s t keine fixeGröße Alfred Binet54 Das Unbewusste sieht d e nMann hinter dem VorhangPierre JanetBEHAVIORISMUSWIE WIR AUF UNSERE UMWELTREAGIEREN60 Der Anblick schmackhafterSpeisen lässt d e mHungrigen das Wasser i mMund zusammenlaufenIwan Pawlow62 Verhaltensweisen, d i enicht belohnt werden,werden ausgestanztEdward Thorndike66 Jeder Mensch kannunabhängig v o n seinemNaturell grundsätzlichz u allem ausgebildetwerdenJohn B. Watson72 Dieses große, gottgegebeneLabyrinth, dasunsere Welt i s tEdward Tolman74 Hat e i n e Ratte erstunseren Getreidesackentdeckt, können w i rauf ihre RückkehrzählenEdwin Guthrie75 Nichts i s t natürlicher fürdie Katze, als die Rattez u "lieben"Zing-Yang Kuo76 Lernen i s t schlicht nichtmöglich Karl Lashley77 Prägung i s t unwiderruflich!Konrad Lorenz78 Verhalten wird durchpositive und negativeVerstärkung geformtB. F. Skinner86 Hören Sie auf, sich d i eSzene vorzustellen, u n dentspannen Sie sichJoseph WölpePSYCHOTHERAPIEDAS UNBEWUSSTE BESTIMMTDAS VERHALTEN92 Das Unbewusste ist daseigentlich realePsychischeSigmund Freud100 Der Neurotiker hat ständigdas Gefühl, minderwertigzu s e i nAlfred Adler102 Das kollektive Unbewusstebesteht ausArchetypenCarl Gustav Jung108 Der Kampf zwischenLebens- und Todestriebwährt ein Leben langMelanie Klein110 Die Tyrannei der "Solls"Karen Horney111 Das Über-Ich wird erstdann offenbar, w e n n e sdem Ich feindselig gegenübertrittAnna Freud112 Wahrheit kann nur ertragenwerden, w e n n m a nsie selbst entdecktFritz Perls118 Es reicht nicht aus, e i nAdoptivkind i n die e i g e n eFamilie aufzunehmenund zu liebenDonald W. Winnicott122 Das Unbewusste i s t derDiskurs des AnderenJacques Lacan124 Die Hauptaufgabe e i n e sjeden Menschen ist, sichselbst z u gebärenErich Fromm130 Das gute Leben ist ein Prozess,kein DaseinszustandCarl Rogers138 Ein Mensch hat die Aufgabe,alles z u sein, w a s e rs e i n kann Abraham Maslow140 Im Leiden kann e i n Sinnliegen Viktor Frankl141 Ohne Leiden keinemenschliche ReifungRollo May142 Rationale Überzeugunge n führen z u gesundenGefühlen Albert Ellis146 Die Familie i s t die "Fabrik", i n der Menschengemacht werdenVirginia Satir148 Turn on, tune in, drop outTimothy Leary149 "Einsicht" erzeugt BlindheitPaul Watzlawick150 Wahnsinn muss kein totalerZusammenbruch sein,er kann auch e i n Durchbruchs e i n Ronald D. Laing152 Unsere Geschichtebestimmt nicht unserSchicksal Boris Cyrulnik154 Nur gute Menschen werdendepressiv Dorothy Rowe155 Väter stehen unter einemSchweigebann Guy CorneauKOGNITIVEPSYCHOLOGIEDAS RECHNENDE GEHIRN160 Instinkt i s t e i n dynamischesVerhaltensmusterWolfgang Köhler162 Wir erinnern u n s leichteran Aufgaben, bei denenwir unterbrochen werdenBljuma Seigarnik163 Wenn e i n Baby Schrittehört, wird e i n neuronalesNetz angeregtDonald O. Hebb164 Wissen i s t e i n Prozess,kein ProduktJerome Bruner166 Ein Mensch mit Überzeugungenlässt sich nurschwer ändernLeon Festinger168 Die magische Zahl 7plus/minus 2George Armitage Miller174 Die Oberfläche verrätmehr, als i n s Auge fälltAaron Beck178 Wir können immer nureiner Stimme lauschenDonald Broadbent186 Der Pfeil der Zeit schließtsich zum RingEndel Tulving192 Wahrnehmung i s t v o naußen geleitete HalluzinationRoger N. ShepardSOZIALPSYCHOLOGIEDAS ZUSAMMENLEBEN MITDEN ANDEREN193 Wir suchen ständig nachKausalverknüpfungenDaniel Kahneman194 Ereignisse und Emotione n werden gemeinsamgespeichertGordon H. Bower196 Emotionen sind w i e e i nSchnellzug ohne BremsenPaul Ekman198 Ekstase i s t e i n Schritt i ne i n e andere RealitätMihäly Csikszentmihälyi200 Glückliche Menschensind sehr geselligMartin Seligman202 Selbst w e n n wir v o netwas zutiefst überzeugtsind, i s t e s nicht zwingendauch wahrElizabeth Loftus208 Die sieben GedächtnissündenDaniel Schacter210 Du bist nicht deineGedanken Jon Kabat-Zinn211 Die Angst, dass die Biologi e alles entzaubert, w a suns heilig i s t Steven Pinker212 Zwangshandlungen sindder Versuch, Zwangsgedankenz u kontrollierenPaul Salkovskis218 Ein System versteht manerst dann, w e n n man versucht,e s z u verändernKurt Lewin224 Wie stark i s t der Drangnach sozialer Konformität?Solomon Asch228 Wir alle spielen TheaterErving Goffman230 J e öfter man etwas sieht,umso besser gefällt e seinem Robert Zajonc236 Wer m a g kompetenteFrauen?Janet Taylor Spence237 Blitzlichterinnerungenwerden durch hochemotionaleEreignisse ausgelöstRoger Brown238 Es geht nicht darum, Wisse n z u fördern, sonderndarum, a m Wissen teilzuhabenSerge Moscovici240 Wir sind v o n Natur aussoziale WesenWilliam Glasser242 Wir glauben, dass Menschenbekommen, w a s s i everdienen Melvin Lerner244 Menschen, die verrückteDinge tun, sind nichtunbedingt verrücktElliot Aronson246 Menschen tun, w a s m a nihnen z u tun befiehltStanley Milgram254 Was passiert, w e n n m a ngute Menschen an e i n e nüblen Ort versetzt?Philip Zimbardo256 Trauma muss als Effektder Beziehung zwischenIndividuum und Gesellschaftbegriffen werdenIgnacio Martm-BaröENTWICKLUNGSPSYCHOLOGIEVOM SÄUGLING ZUMERWACHSENEN262 Das Ziel der Erziehungist, Männer und Frauenzu schaffen, die fähigsind, neue Dinge z u t u nJean Piaget270 Wir werden erst durchandere wir selbstLew Wygotski271 Ein Kind ist mit keinembestimmten ElternteilverbundenBruno Bettelheim272 Alles, was wächst, hateinen GrundplanErik H. Erikson274 Frühe emotionale Bindungensind ein integralerBestandteil der menschlichenNatur John Bowlby278 Körperkontakt i s t existenziellwichtig Harry Harlow279 Wir bereiten Kinder aufein Leben vor, über dessenVerlauf wir nichtswissen Frangoise Dolto280 Eine einfühlsame Muttersorgt für eine sichere BindungMary Ainsworth282 Wer lehrt ein Kind, e i nMitglied einer anderenRasse zu hassen und z ufürchten?Kenneth Clark284 Mädchen bekommen bessereNoten als JungenEleanor E. Maccoby286 Die meisten menschlichenVerhaltensweisen werdenüber Modelle erlerntAlbert Bandura292 Moral entwickelt sich i nsechs StufenLawrence Kohlberg294 Das Sprachorganwächst w i e jedes andereKörperorganNoam Chomsky298 Autismus i s t e i n e extremeVariante des "männlichen" GehirnsSimon Baron-CohenDIFFERENZIELLEPSYCHOLOGIEPERSÖNLICHKEIT UNDINTELLIGENZ304 Nennen Sie möglichstv i e l e Verwendungsmöglichkeitenfür e i n e nZahnstocherJoy Paul Guilford306 Hatte Robinson Crusoevor Freitags AuftauchenPersönlichkeitsmerkmale?Gordon Allport314 Die allgemeine Intellige n z besteht aus fluiderund aus kristallinerIntelligenzRaymond Cattell316 Es gibt e i n e Verbindungzwischen Genie undWahnsinn Hans J. Eysenck322 Leistung lässt sich aufdrei HauptbedürfnissezurückführenDavid C. McClelland324 Emotion i s t e i n i mWesentlichen unbewussterProzess Nico Frijda326 Ohne Hinweise aus derUmwelt wäre unserVerhalten absurd undchaotisch Walter Mischel328 In psychiatrischen Klinike n lassen sich Gesundenicht v o n KrankenunterscheidenDavid Rosenhan330 Die drei Gesichter EvasCorbett H. Thigpen,Hervey M. Cleckley3 3 2 ANHANG3 4 0 GLOSSAR3 4 4 REGISTER3 5 1 DANK
BEMERKUNG
Katalogisat abgeglichen mit: Wiener Städtische Büchereien
Übersetzung
Deutsch
Trägermedium
Band